Der Grind ist irgendwo da draußen

Der Grund, warum ihr das hier grade lest, ist eigentlich nur dem Thorsten seine Schuld. Der hat nämlich gesagt, dass ich wieder bloggen muss. Zum anderen trägt er ebenso die Schuld daran, dass ich grade im Hintergrund in Elite: Dangerous noch ewig zum Hutton Orbital fliege, während mich via Spotify Integration der PS4 der No Mans Sky Soundtrack beschallt, weil er mir ständig auf beides total Bock macht. Wenn schon, dann richtig. Und wo wir grade dabei sind: Der Typ hat mich ausserdem schon wieder zum schmenken gebracht. Das ist ein Kunstwort, was ich soeben erfinden musste, um diese faszinierende Mischung aus Schmunzeln und Denken zu beschreiben, die der gerne mit seinen Texten bei mir auslöst. Wir sollten alle mehr schmenken, aber das ist ein anderes Thema.

Seine Worte fasst der gute Mann ja gerne schriftlich zusammen, und auch wenn das heutzutage ja niemand mehr tut und noch weniger dann lesen, bin ich ja so das gallische Dorf im Internet und habe deswegen über seinen Grind-Text ein wenig nachgedacht und mich da reichlich selbst wiedergefunden. Grind mögen? Yes, that’s me, that’s the spirit, ich geh sogar noch einen kleinen Schritt weiter:

Vorgegaukelter Grind stinkt.

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#52games – Die schönste Nebensache

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Das Thema lautet „Nebensache“ und man deutet auf diverse Sidequest? Na, was ist denn mit euch los? Es gibt schließlich nur die eine, die wahre Nebensache, die wirklich relevant ist: Poppen!

Gut, so plump muss es nicht sein. Ist es meist ja ohnehin schon: Nennt mir mal 2-3 Spiele, wo Sex nicht nur als bemüht-pubertärhumoröses Minispiel oder nettes Gimmick genutzt wird. Wackelnde Weinflaschen und Hot Coffee, richtig? Tja, es geht auch anders, wobei man solche anderen Beispiele wohl mit der Lupe suchen muss. Weiterlesen „#52games – Die schönste Nebensache“

#52games – Es sind halt doch die kleinen Dinge

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Ameisen. Also, falls ihr keine Lust auf lange Reden habt, das war grade die Kurzfassung dieses Beitrages zur aktuellen Runde 52 Games: Little creatures. Manchmal reichen Ameisen schon aus, damit ich fasziniert bin.

Vielleicht hole ich doch ein bisschen weiter aus. Open World ist ja grade in der aktuellen Generation der Spiele gerne genutzt und wird oft und überall gefordert. Funktioniert für mich nicht immer, doch so manches Spiel lebt grade davon, dass die Welt gefühlt endlos ist. Alle voran stehen hier natürlich Titel wie GTA oder die Elder Scrolls Serie, und grade letztere ist es, die ich mit einer unfassbaren Hartnäckigkeit sowohl toll wie auch komplett belanglos finde. Komische Mischung, ich weiß.

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Zockwork Orange on fire: #52Games geht wieder los

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Ach was, diesen ollen Red gibt’s noch in Textform?! In der Tat! Obwohl ich die letzten Monate lieber damit verbrachte, meine Zeit lieber in Videos und Streams zu investieren, habe ich das hier nicht verlernt – zumindest hoffe ich das. Zockwork Orange hat ein weiteres mal gerufen und ich folge willig, denn eine weitere Runde #52games steht an. Das heißt für mich 52 Wochen gefüllt mit 52 Themen. Leider heißt das auch, ich muss mich wieder für 52 Spiele entscheiden (viel zu wenig!!), aber irgendwas ist ja immer.

Den Anfang machen sie jetzt also mit „Burning down the house“. Na, was soll ich denn damit anfangen? Metroid hat mich gelehrt, dass erst am Ende die Hütte brennt, so kann ich doch nicht arbeiten! Zumal ich auch anerkannter Pyromane bin: Gib mir was zum zündeln und schon bin ich Feuer und Flamme! Weiterlesen „Zockwork Orange on fire: #52Games geht wieder los“

Spontan verplante Messe

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Ich gehöre ja zu dieser Sorte Menschen, die sich recht gerne durch die Masse auf der gamescom schieben. Dabei kommt dann gerne bei meinen Mitmenschen die Frage auf, welche Spiele ich da anspielen würde. Dezente Überraschung folgt dann meist, wenn ich mich „keine“ antworte. ‚Aber warum fährst du denn dann zur gamescom?!‘ – Ganz einfach: Wegen den Leuten. Die gamescom ist der gemeinsame Nenner, wo ich bereits das fünfte Jahr in Folge eine handvoll Menschen treffen kann, die sonst in allen Ecken Deutschlands (oder weiter) entfernt hockt und sich einfach schlecht persönlich treffen lässt.

Einer davon ist dann nicht mal Mensch, sondern Gorilla – den Herr Kaschke kenn ich ja doch schon eine kleine Weile länger. Eben jener ist’s dann aber auch, wer meinen Plan, keine Pläne zu haben, direkt mal ein wenig zerstört hat – alles, was er dafür brauchte, war ein kleiner Randkommentar. „Wart ihr schon bei den Indies? Sind paar coole Sachen da!“ Weiterlesen „Spontan verplante Messe“

Heiliges Photo, Batman!

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Da hab ich mir ja selber ein leckeres Ei gelegt – passender hatte ich meine aktuelle Zock-Vorliebe nämlich nicht zum Blogprojekt wählen können! Was zum Begriff Suche schreiben? Das fällt mir dieses mal erstaunlich leicht!

Das Ganze fing dabei mit einer recht harmlosen Suche an, eben jener nämlich nach einem Schnäppchen. Mein Freund und ich stöberten „nur mal eben kurz“ ein wenig durch den lokalen Gamestop (jaja, ich weiß, sonst gibt’s hier kaum Spiele-Läden) und wurden dabei auch recht schnell fündig.

Mein Freund zockt zwar eher wenig selbst, schaut dafür allerdings recht gerne das eine oder andere Let’s Play. Momentan angesagt dabei: Arkham Knight. Nein, mir ist jetzt nicht auf ein mal eine PS4 erschienen, auch wenn dies durchaus schön wäre, allerdings ist der gute Ritter ja nicht der erste Teil. Weiterlesen „Heiliges Photo, Batman!“

Mehr, mehr, mehr! – Mein #gamephilephoto 39

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Games, games, games. Kennen wir, zocken wir, mögen wir. Na, die meisten zumindest. Viele. Einige. Ach, ihr wisst schon.

Ein paar mögen wir auch ein bisschen mehr. Da sind wir dann ganz besonders Nerd, kennen uns aus, wissen Bescheid. Easter Eggs, Fun Facts und natürlich können wir die Cheats auch alle auswendig (würden sie aber natürlich NIEmals benutzen, Ehrenwort!).

Bei einer Handvoll gehen wir vielleicht sogar noch einen Schritt weiter. Ich erinnere mich an Jacky’s Geschichte, wie sie der guten Freundin telefonisch Händchen halten durfte bei Zelda. Warum? Na, weil sie ein wandelndes Lösungsbuch ist! Wo ist welcher Schlüssel, welche Skultala wurde wo vergessen. Da hat Jacky sich einfach ein bisschen mehr (oder zumindest öfter) mit dem Titel auseinandergesetzt. Weiterlesen „Mehr, mehr, mehr! – Mein #gamephilephoto 39“

Der King tritt nach – #gamephilephoto 38

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Wisst ihr noch, damals™, als ihr mit einem Spiel automatisch der King werden konntet? Hatte ich. 1991 (ist das wirklich schon SO lange her?!), Super Nintendo. Während sowieso nur eine handvoll der coolen Kids in meiner Klasse so ein Ding besaß, hatte ich noch einen weiteren Bonus: Meine Eltern schauten nicht wirklich darauf, was der Sohnemann da so kaufte – war ja eh alles nur Spielzeug!

So begab es sich also, das ich von jetzt auf gleich direkt mal der unangefochten beliebteste sein konnte, indem ich mir einfach ein Spiel kaufte. Wie das damals so war, hab ich mir das nicht mal gekauft weil es so toll war. Vielmehr sah halt einfach die Packung schick aus. Wir hatten ja nüscht! Internet gab es nicht und auch Magazine mit Reviews und mehr hatte ich damals so überhaupt nicht auf dem Radar – in den Laden gehen, sieht schick aus, wird gekauft.

Wo die gut behüteten anderen dann also Spaß mit ihrem Super Mario und Alladin hatten, konnte ich ordentlich Backenfutter verteilen: Street Fighter II war meine neueste Eroberung! In den Klasseninternen VIP-Charts so nach oben zu schießen hielt dann zwar nur so lange, bis irgendwer irgendwann dann irgendein Mortal Kombat hatte, aber hey! Ich hatte meine 3-4 Wochen of Fame und auch danach hielt der Spaß ja an – zwar nur für mich selbst, aber immerhin. Weiterlesen „Der King tritt nach – #gamephilephoto 38“

Selfmade-#gamephilephoto-Urlaub

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Sommer, Sonne, Strandspaß – das alles hab ich eher selten. Gut, Sonne vielleicht, aber wie das mit uns Gamern so ist: Sonne = blöd, weil man auf dem Bildschirm dann auch nix mehr erkennt.

Da Urlaub aber das Thema der aktuellen Runde ist, bleibt wohl nur das virtuelle Reisen. Da kann ich immerhin deutlich mehr mitreden! Albion, Los Santos, Hyrule, Grand Pulse, das Pilzkönigreich, Draculas Burg, Reach, das Totenreich, die Hölle, Zebes und das Dreamland – ich bin doch schon ein wenig rumgekommen. Weiterlesen „Selfmade-#gamephilephoto-Urlaub“

Von Handtüchern und Energydrinks

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Teamwork? Kann ich. Secret of Mana rockte, Perfekt Dark im Coop ebenso. Halo im Lan, Battlefield online. Teamwork, Teamwork, Teamwork! Ich stehe auf gute Teamplay – und das funktioniert auch, wenn das Spiel das so gar nicht eingeplant hat.

Man nehme: Eine Horde Bekloppter. Gut, das ist immer eine gute Grundvorraussetzung, aber für dieses spezielle Vorhaben meinerseits besonders hilfreich. Bekloppt muss man nämlich schon sein, wenn man sich einen kompletten Tag mit anderen Bekloppten einsperrt, um vierundzwanzig Stunden lang im Kreis zu fahren.

Na gut, ich gebe zu – ein paar mehr Kurven sind’s schon. So viele aber auch wieder nicht. Und sie machen Spaß, weil sie ein Klassiker sind. Sogar im doppelten Sinne: Klassische Strecke, und mittlerweile auch klassisches Highlight im Jahr: Ein 24 Stunden-Rennen auf Le Mans – auf der Dreamcast. Weiterlesen „Von Handtüchern und Energydrinks“

Ein letzter Gang

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Wandern, wandern, wandern. Was Spiele angeht bin ich doch recht oft und weit unterwegs. Gerne zu Fuß, virtuell wie auch real – Schnellreisen ist für Leute, die nicht genießen wollen und in der echten Welt laden Flohmärkte und Co. zum spazieren ein. Einen Weg bin ich nun zum letzten Mal gegangen.

Wisst ihr noch, wie das früher war, als man nicht alles zocken durfte? Alles, auf dem die magische „16“ prangert ist einfach DER heiße Scheiss und alles andere höchtens ok. Selbst das gibt man aber lieber nicht zu, wäre ja nicht cool. Kommt man dann eben jener Zahl des Alters langsam selber näher folgt direkt die nächste Zielmarke – entweder es ist „ab 18“ oder nicht erwähnenswert.

Zumindest einen Teilsieg in der Disziplin cooles Kind konnte ich damals erringen: In meinem Freundeskreis war ich lange Zeit der einzige, der eine eigene Videothekenkarte besaß. Im Laufe der Zeit wurde diese Videothek dann zu einem Feel Good Tempel – hier nimmt man Dinge mit, die Spaß machen, wahlweise alleine oder mit Freunden. Weiterlesen „Ein letzter Gang“

Familiäre Schränke

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Manchmal bin ich ja selbst über mich erstaunt. Wie zum Beispiel diese Woche, wo das Thema „Familie“ lautet – und ich als erstes an meinen Kleiderschrank denke. Ich glaube, ich muss mal ein wenig weiter ausholen.

Es war ein mal die schöne Zeit, als man noch bei Mutti wohnte. Mit ‚man‘ meine ich natürlich mich und in diesem ominösen Damals hatte ich durchaus viel Zeit und auch ein wenig Geld, weswegen meine Sammlung auch ordentlich wachsen konnte. Ich war zwar noch nicht so sehr ‚Sammler‘ wie ich es heute bin, aber die Liebe zum Gaming war da, weswegen auch fleißig jedes neue Stück heiß ersehnt und in der Regel auch relativ schnell angeschafft wurde.

Jetzt war es leider allerdings auch so, dass meine Eltern das vielleicht nicht immer ganz so gesehen haben. „Du zockst zu viel!“ war dementsprechend natürlich der naheliegende Vorwurf – und die daraus resultierende Konsequenz dürfte vielen bekannt vorkommen: Weg mit dem Kram.

Zum Glück hieß dieses „weg“ nicht, dass ich alles verkaufen sollte. Eingeschränkt wurde es halt, damit der Jung was für die Schule tut. Doch wie das so ist mit uns rebellischen Kindern, nun, sagen wir einfach, man findet Mittel und Wege, um so ziemlich jedes Verbot zu umgehen, nicht wahr? Irgendwie musste das machbar sein – insbesondere, weil der GameCube rauskommen sollte und das Geld bereits gespart war! Weiterlesen „Familiäre Schränke“

Multifanboyentwicklung

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Fanboys. Ja, ich kriege bei denen auch oft ein wenig die Krise. Alles ist doof, was nicht wie das eine, das wahre Produkt ist. Call of Duty ist natürlich besser als Battlefield, PlayStation rockt alles, #pcmasterrace und Battlefield ist natürlich besser als Call of Duty… oder… ach.

Was ich dabei oft genug versuche in den Hintergrund zu schieben: Ich war auch mal nicht besser. „Get N or get out“ – Nintendo über alles! PlayStation? Dreck, ich hatte mein N64! Und Perfect Dark war nun mal geiler. Conker auch. Und Mario. Turok. Paper Mario. Excitebike 64. Jet Force Gemini. Ocarina of fucking time!

Wer hier aktuell seine Runden auf meinem Blog oder sonst wo dreht dürfte feststellen: Ich liebe viele Spiele – und das auf allen möglichen (und oft auch unmöglichen) Plattformen. Was ist denn da passiert? Ganz einfach: Die Dreamcast. Weiterlesen „Multifanboyentwicklung“

Die Waffe eines Gentlemans

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Ich muss zugeben, ich dachte dieses mal lange nach worüber ich schreiben mag. Schon ein schönes Thema, diese Waffen. Einerseits so wunderbar offensichtlich und doch so komplex – hauptsächlich natürlich, weil ich mich mal wieder überhaupt nicht entscheiden kann.

Die Shrink Gun aus Duke Nukem 3D war verdammt witzig. Putzig-kleine Gegner, auf die man drauftrampeln durfte, verpassten den Titel einen interessanten, wenn auch makaberen Humor. Dieses Zepter bei Turok 2, was Gegner erst schockte, einfror und zuletzte explodieren ließ – ein Genuß! Oh, oder die Ceberal Bore aus selbigen Spiel, herrlich! Ein Grund, Turok nur uncut zu spielen – regiert nur auf intelligente Gegner, jagt ein kleines Projektil zielgenau Richtung Schädel, dieses bohrt sich hinein und… ja, doch, schön saftig, das Resultat. Manchmal mag ich’s gerne blutig. Weiterlesen „Die Waffe eines Gentlemans“

Von Hypes, Erwartungen und Enttäuschungen

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I’m so hyped! Wer von uns kennt es nicht: Da rauscht ein Hypetrain an und noch bevor er überhaupt richtig eingelaufen ist, haben wir schon das Ticket in der Hand und springen freudig auf. Marketing funktioniert offensichtlich, ob wir wollen oder nicht. Blöd bei der Sache ist nur, dass wir, grade aktuell, doch auch gerne mal enttäuscht von eben jenen überhypten Produkten sind. Böse, böse Spiele, die einfach nicht unseren Erwartungen entsprechen – oder liegt der Fehler vielleicht woanders?

Never be hyped

Um mal ein aktuelles Beispiel rauszugreifen: The Order 1886. Selbst gespielt habe ich es, mangels PlayStation 4, nicht. Ich bin allerdings so anmaßend, Spiele auch unabhängig davon ein wenig beurteilen zu können. Mir entgehen vielleicht ein paar Feinheiten (Hat die Steuerung eine Latenz? Wie stark wirkt vielleicht vorhandener Autoaim?), doch wen man so ein paar hundert Games selbst gezockt hat und einen beliebigen Titel dann mal ein paar Stunden in diversen Livestreams und Co. zuschaute, darf man das auch. Doch zurück zum Thema.

Natürlich hab auch ich die Ankündigung mitbekommen. Ich schaute eine kleine handvoll Trailer. Ich gebe zu: So ganz war das Ding nicht auf meinen Radar. Im Gegensatz zur vielen anderen spricht mich Steampunk persönlich einfach nicht so an, ganz uninteressant fand ich es allerdings auch nicht. The Order blieb also ein Titel, der halt irgendwann kommen sollte, für eine Plattform, die ich eh nicht besaß, also insgesamt eher irrelevant. Was ich allerdings mitbekam, waren viele Vorschusslorbeeren – und auch Kritik.

Grafik hui, Spiel pfui! Viel zu kurz! Alles doof und überhaupt! Das ist so etwa das, was ich kurz vor Release und auch passend zum Release dann hörte. Nachdem ich dann wie erwähnt so ein paar Stunden zugeschaut hatte stellte sich mir die Frage: Was ist denn daran jetzt alles so verkehrt? Offensichtliche Mängel konnte ich nämlich nicht wirklich ausmachen. Weiterlesen „Von Hypes, Erwartungen und Enttäuschungen“

Entspanntes Handgelenk – #gamephilephoto 26

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Ist es wirklich schon so weit, dass wir die Hälfte des Projektes hinter uns haben? Kommt mir persönlich ja so vor, als hätte ich gestern erst die Idee gehabt – die Zeit rast mal wieder rasant vorwärts. Nicht zuletzt durch die vielen Beiträge ein schöner, kurzweiliger Zeitvertreib.

Passend zur Halbzeit mit selbigen Thema habe ich Entspannung angekündigt. Eben diese habe ich immer mal wieder, wenn ich mich am Städtebau versuche. Kapelle hier, Häuschen da. Auf Piraten und sonstige Gefahren verzichte ich dankend, ich lege entspannt die Füße hoch. Zwei-drei Fischer, da vorne bau ich Gewürze an, dahinten wird Stein und Eisen abgebaut. Natürlich nicht Feuerwehr, Arzt und Co. vergessen, sonst geht’s den Bürgen ganz schnell ganz schlecht. Weiterlesen „Entspanntes Handgelenk – #gamephilephoto 26“

Ehrgeiz schlägt Zweifel

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SO! Einer noch, dann bin ich erfolgreich up-to-date mit meinen eigenen Projekt. Und ausgerechnet da komme ich in’s grübeln – Zweifel? Was hab ich mir denn da nur gedacht…

Ich denke über so manche Entscheidung nach, die ich in diversen Games über die Jahre getroffen habe. Rette ich den Hund oder lieber die Welt bei Fable 2? Soll ich das Indigo-Kind weggeben oder nicht, Fahrenheit? Wenn mich mal einer fragt, ob ich die rote oder die blaue Pille will, werd ich wohl mit „beides?!“ antworten.

Ernsthafte Zweifel plagten mich neulich, als ich nach langer Zeit Donkey Kong 64 durchspielte. Ich fragte mich nämlich mehrfach, wie ich das damals überhaupt so toll finden konnte, Spaß hatte ich nämlich insgesamt nicht so viel wie Frust. Auch zweifelte ich an meinem eigenen Gedächtnis, nachdem ich mir neulich ein Qix für den alten Gameboy gönnte – hatte ich das wirklich nie gespielt? Verrückt!

Grade zweifele ich vor allem an mir selbst und meiner Fähigkeit, dieses mal überhaupt etwas passendes zum Thema Zweifel zu finden… doch halt! Da kommt auch schon die spontane Idee! Weiterlesen „Ehrgeiz schlägt Zweifel“

Behaglicher Müll

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Ach ja, da hatte die gute Snobi ja vor einiger Zeit den Begriff „Trash“ in den Raum geworfen. Der liegt jetzt auch schon eine Weile hier rum und beginnt zu müffeln, ich sollte mich mal darum kümmern.

Trash im Spielebereich, da sind ja recht viele schnell dabei, mit dem Finger auf das eine oder andere Cover zu zeigen. Nun ist es so, das Geschmack immer in Auge des Betrachters liegt und ich auch nicht vorhatte, über Final Fantasy XIII (hab ich, Limited) oder Metroid – Other M (schönes Ding!) zu schreiben. Allerdings neige ich schon auffällig oft dazu, Titel zu mögen, welche die Masse als Schund empfindet oder zumindest überhaupt nicht wahr nimmt, typische Ramsch-Tisch-Titel also. Ich kann ja auch nichts dafür, wenn niemand die Qualität eines Child of Eden erkennt und es letzten Endes für 5,-€ auf’m Grabbeltisch landet!

Was dem einen Müll ist des anderen Schatz, denk ich mir da. Und getreu dem Motto: „Das kann man doch noch gebrauchen!“ wird bei mir sowieso wenig weggeworfen, stattdessen führe ich alles brav einen virtuellen Nutzen zu. Ihr wollt keine Bauklötze, Kreditkarten und alte Wecker? Prima, dann kann ich damit ja meinen Kamin heizen! Weiterlesen „Behaglicher Müll“

Angst vor Knöpfen beim #gamephilephoto

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So langsam wird’s was mit dem Aufarbeiten der eigenen Projektbeiträge. Dieses mal kümmer ich mich um Ängste. Die sind so eine Sache, die mich nämlich sehr fasziniert. Manche flüchten bei kleinen Spinnen, andere haben Probleme bei Menschenmassen oder in geschlossenen Räumen. Mir bricht wunderbar irrational bei Haien der kalte Schweiß aus (wortwörtlich), auch wenn es nur virtuell geschieht und wieder andere haben selbige Symptome beim Anblick von Clowns.

Eine Angst, die ich nur indirekt nachvollziehen kann, ist Höhenangst. Ein wenig schummrig ja, wirklich Angst habe ich vor Höhe allerdings nicht. Bungee-Jumping oder Fallschirmspringen steht zwar noch aus, traue ich mir aber durchaus zu. Wie wäre es aber, die Höhe mal völlig überraschend auftauchen zu lassen? Ah, da sieht es etwas anders aus… Weiterlesen „Angst vor Knöpfen beim #gamephilephoto“