26 Games – Bildschirmfüllende Ballerei

26 Games neg

Manchmal spielt einem der Zufall ja glücklich in die Hände. Man schlendert nichts ahnend durch ein Kaufhaus, in der Tasche ein kleiner, armseeliger Rest des letzten Geldes, ohne bestimmte Kaufabsichten. Stöbert mal hier, schaut mal dort, kramt ein wenig in den Regalen und Angeboten.

Ohne es bedacht zu haben stößt man per Zufall auf ein dargebotenes Stück, welches man normalerweise wohl links liegen lassen würde. Da der Zufall ja allerdings hier eine Rolle spielt und Zufälle, so ist es ihre Natur, eher selten den vorhergesehenen Bahnen folgen, entschließen wir uns quasi gegen unseren Willen und die Vernunft für einen Kauf.

Zuhause auf der heimischen Couch angekommen stellen wir uns dann gerne die Frage, warum wir das jetzt eigentlich gemacht haben. Eine vernünftige Antwort finden wir nicht. Was macht man nun? Im Zweifelsfalle das Beste daraus. Was im Fallen eines Videospiel-Spontankaufes dann „mal antesten“ bedeutet.

Aufstehen, Konsole an, Spiel auspacken. Noch mal skeptisch auf die Verpackung schauen. Naja, fünf Euro. So schlimm kann es ja nicht werden, und wenn – dann waren es nur 5,-€. Spiel einlegen. Pad in die Hand.

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