Nachtrag #gamephilephoto: Abhängigkeit

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Zu den Dingen, die ich noch nie wirklich verstanden habe, gehören diese Leute, welche Spiele nur auf einen großen Bildschirm genießen können. Egal ob am Pc oder der Konsole, Gaming-to-go scheint für manche minderwertiger zu sein.

Meine persönliche Zock-Laufbahn startete zwar selbst mit einem Snes – ein Gameboy folgte allerdings sehr flott danach. Und mit eben diesem habe ich letzten Endes genau so viel gespielt, wie mit der ‚großen‘ Variante. Pixelschubsen funktioniert für mich, unabhängig von der Bildschirmgröße, und bietet grade mobil auch so manchen Vorteil. Ja, so ein Battlefield mag ich auf den großen Schirm sehen, ok, ein Zelda funktioniert allerdings bei beiden Varianten tadellos. Silent Hill Origins auf der PSP zeigt mir, dass, sobald Kopfhörer dazu kommen, auch Horror exzelent klappt und von den aktuell unzähligen Stunden mit einem Smash Bros. for 3DS oder Monster Hunter 4 Ultimate mag ich gar nicht erst anfangen. Weiterlesen „Nachtrag #gamephilephoto: Abhängigkeit“

26 Games – Simple Backpfeifen

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6 Tasten für 6 Angriffe. Ein Steuerkreuz. Eine handvoll Combos pro Charakter. Das sind so ziemlich die Standartzutaten eines jeden Prügelspieles der 90er, die gloreichen golden Jahre. Street Fighter, Mortal Kombat, Killer Instinct. Sword of Samurai. Art of Fighting. Prügeln war damals irgendwie mehr in, oder?

Aus dem Pc-Lager höre ich ab und an mal was von dieser schlimmen ‚Konsolifizierung‘ der Spiele. Gemeint ist meist: Simplifizierung. Warum auch nicht, denke ich mir. StarCraft macht mit seinen 500 Tasten bestimmt Spaß. Oder DayZ mit immerhin 30 belegten Knöpfchen. Halo Wars funktioniert allerdings auch mit deutlich weniger, ohne dabei schlecht zu sein. Shooter brauchen auch nicht mehr hundert Waffen-Schnellwahl-Optionen. Simplifizierung ist nicht immer schlecht.

Zurück zu den Backpfeifen. Street Fighter II. Damit war ich der King, ausser mir hatte das nämlich damals keiner. Heute ist’s ja anscheinend normal, mit 12 Jahren schon Pro in Call of Duty zu sein, zu meiner Zeit (damals™) wohl eher eine Seltenheit. Nicht nur, weil es noch kein Call of Duty gab, eher, weil Eltern tatsächlich das ganze deutlich kritischer beäugten. Also meine zumindest. Ausser bei Street Fighter. Komische Eltern.

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26 Games – A wie Auf in’s Gefecht!

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Erste Runde bei 26 Games, man startet mit „A“. War ja wieder klar, das alle über Assassin’s Creed schreiben. Oder Alan Wake. Langweilt mich. Animal Crossing hatte ich schon mal wann anders, also krame ich heute was mobiles aus.

Damals, da war ja noch alles besser. Damals, da war ich noch in meiner Ausbildung. Soll heißen: Hatte zu viel Zeit und zu viel Geld. Was praktisch war, da ich mir in der Regel einfach mal fast alles, was an neuem Kram rauskam, direkt geholt habe. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Ebenfalls praktisch: Ein Gameboy. Ich war schon immer ein Fan vom mobilen Gezocke, also war ein Advance eine selbstverständliche Investition. Der Vorteil bei so einem Gerät liegt klar auf der Hand: Langweilige Schulstunden gibt es damit nicht.

Nachdem ich meine Laufbahn als Heeresführer nach Alarmstufe Rot mangels mächtiger Pc-Hardware und wachsender Konsolensammlung recht früh auf Eis gelegt hatte, folgte mit einem der üblichen Spontankäufe dann ein wundervolles Comeback – frisch erschienen legte ich mir Advance Wars zu. Dabei ist die ‚Wars‘ – Serie selbst gar nicht mal so jung, 1988 kam Famicom Wars als erster Titel der Serie bereits in Japan heraus. Der Gameboy Advance – Ableger war dabei allerdings der Erste, der es auch nach Übersee schaffte.

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52 Games – Minimalismus

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Na das ist ja mal wieder was, kaum das Thema gelesen, direkt das passende Spiel im Kopf gehabt. Diesmal gar nicht lange rumgefackelt, diese Woche geht’s um

Wario Ware Inc. – Minigame Mania (GameBoy Advance)

Als dieses feine Ding 2003 raus kam war das so ein spontaner Kauf von mir. Sah dezent durchgeknallt aus, ich hatte zuviel Geld, einfach mal holen. Stellte sich dann als eine der abgefahrensten Spielerfahrungen heraus, die ich je erleben durfte.

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52 Games – Neubeginn

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Zu Beginn noch mal der Hinweis: Wer noch nicht mitbekommen hat worum es bei “52 Games” geht, schaut entweder bei Zockwork Orange direkt vorbei oder wirft einen Blick auf meinen Eintrag (bei Tumblr) dazu.

Dann lege ich auch mal los, direkt das erste Thema “Neubeginn” stellt mich vor eine Herausforderung. Die Frage: Welches Spiel wähle ich denn da jetzt aus? Minecraft bietet sich an, schließlich fängt man ja hier ständig neue Baustellen an oder baut Sachen ab und um. Terranigma hatte schon wer anders, Bastion hat mir nach der Demo nicht so gefallen, irgendwelche Reboots von Serien würden mir jetzt spontan auch nicht einfallen und so wurde es…

Tetris DX
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