Neues Jahr, neues Glück: The (other) Best Games 2014!

Games neg

Na, schon in Neujahrs-Laune? Gut, ich auch nicht. Das Jahr geht trotzdem gemütlich dem Ende zu und das heißt für mich: Zeit, euch wieder zu den The (other) Best Games aufzurufen!

So langsam verkommt mein Blog hier auch zum reinen Mitmachprojekt. Auch nicht schlimm, schließlich mag ich es ja, die Meinung anderer zu hören, zu diskutieren, miteinander zu feiern oder auch mal gepflegt ganz anderer Meinung zu sein.

Bereits im Jahr 2012 und Jahr 2013 wollte ich eure persönlichen Bestenliste sehen und den Spaß will ich mir auch dieses Jahr nicht entgehen lassen. Eine sich selbst feiernde Industrie und Verkaufszahl-Bestenlisten sind ganz nett, doch wir feiern unser eigenes Ding!

Bevor ich nun zu den diesjährigen Kategorien komme und ihr fröhlich anfangt zu nominieren, folgen nun die Regeln.

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Finally: The (other) Best Games 2012!

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Na, erinnert sich noch wer? Genau, da hatte ich doch Anfang Dezember zu aufgerufen. Gesucht waren die etwas andere Top Titel des vergangenen Jahres, allerdings nicht nur – auch Retrotitel durften, wenn sie euch denn in 2012 gerockt haben, genannt werden. Sollte auch schon eine ganze Weile zu lesen sein. Feiertage, dies und jenes, hundert Dinge gleichzeitig machen (wollen), Motivation – jetzt ist’s aber endlich mal so weit! Immerhin: Ich hab auf den letzten Drücker noch das eine oder andere Spiel des vergangenen Jahres nachholen können, also gibt’s auch mehr zu verwursten. Fein! Dann mal nicht lange rumgeredet und losgelegt, auf geht’s mit den (other) Best Games!

Oh, halt – eines noch: Danke! Was wäre so ein Mitmach-Bloggedöns, wenn keiner mitmacht? Eben, und darum direkt schon mal ein dickes Danke in die Runde – an Naxed (nenn mich nie wieder alt…), an El Spotto („And the Reddy goes to…“ gefällt mir!), Heatgamer (längster Kommentar EVER unter einem Artikel), NoodleInc. (der Erste, fleißiger Mann) und Dicker Wickinger (dank verreckten Pc per Handy gebloggt, ich bin stolz auf dich!). So, nun aber, los geht’s: Vorhang auf für den Rückblick der dezent anderen Art!

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The (other) Best Games 2012

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Kleines Update: Ich nehme eure Artikel und Kommentare noch bis Samstag Abend, 22ter Dezember, an. Ich komme grade selber nicht groß dazu, hier was für den Blog zu machen, und bei zumindest einem wollte der Pc nicht mehr – also darf alles neu geschrieben werden. So viel Mühe will belohnt werden, also letzte Annahme dann Samstag Abend und dicker Artikel dann von mir (+ Verlinkungen und eure Meinungen) am Sonntag. Viel Erfolg beim schreiben!

Soso, da geht’s also wieder überall los hier. Oder ist sogar schon fertig. Kaum geht ein Jahr zuende, wird man überall totgeschissen mit den BESTEN GAMES des Jahres. Sind es aber auch wirklich immer die Top Titel?

Meist kommt es mir so vor, also würden nur die Top Verkaufszahlen heruntergebetet. Seien wir doch mal ehrlich, natürlich ist es schön, die guten Titel dann brav aufgereit in einer Liste mit viel *blingbling* und allem drum und dran zu sehen. Aber: So löblich auch eine Kategorie „Best Male Actor“ sein mag, wer wird denn schon wirklich die schauspielerische Leistung eines Motion Capturing – Darstellers bewerten? Genau, der hat Shepard gespielt, ich bin Mass Effect Fanboy, also wähle ich nicht die anderen! Total sinnig.

Was mich also zu dem Punkt bringt: Warum eigentlich immer nur das übliche abfeiern? Best Action Game, Best Mobile Game, Best Social Game, Best blablabla… Das ist doch nicht alles, was einen bewegen kann. Also rufe ich hier jetzt mal feierlich zum etwas anderen Best Of 2012 auf!

Richtig gelesen, mir geht es nicht nur darum, dass ich meine Top Titel nenne, ich will was von euch hören. Also los, ihr fleißigen Blogger da draußen, her mit eurer Meinung!

Pro Kategorie bitte drei Games, wenn es „mal“ eins mehr wird (oder weniger) ist das kein Beinbruch. Ausserdem: Das genannte Spiel muss nicht zwangsläufig aus 2012 stammen. Dazu ein Beispiel: Ihr habt Mass Effect 3 gespielt, fandet den 2er allerdings besser. In dem Falle nennt ihr halt den 2ten Teil mit eurer Begründung.

Wer mitmachen will schreibt einfach was in den Kommentarbereich und verlinkt mir seinen Artikel. Als zeitliches Limit setze ich jetzt mal willkürlich den 20. Dezember an. Das sollte für genug Zeit sorgen, damit jeder lang und breit das Thema verbloggen kann.

Nebenbei: Wer keinen eigenen Blog hat, allerdings trotzdem mit eigener Meinung gesegnet ist, darf sich selbstverständlich auch in den Kommentaren austoben. Am 20ten sammel ich dann einmal alles kompakt ein und hau einen dicken Artikel raus, natürlich werden alle brav verlinkt. Da haben ja dann auch alle was von, Vernetzung und gegenseitige Werbung hat schließlich noch nie geschadet.

Also, auf geht’s! Es folgt: Die Kategorien für ein Best Of 2012 der (hoffentlich) etwas anderen Art!

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Prokrastination oder: Ich bin dann auch mal wieder da!

Hallo? Äh, Hallo? Liest das hier einer? Ja?

Da kam mir doch glatt mal ein überlanger Umzug dazwischen. Inklusiver einmonatiger Wohnungslosigkeit (welche ich erfolgreich auf einer Couch beim Kollegen verbringen konnte), schmerzhaften Vermissen meiner Konsolen, Spiele und des Internets. Internet… über zwei Monate ohne, sowas gehört verboten!

Jetzt bin ich wieder da und… fühle mich erschlagen von der Menge an Dingen, die ich verbloggen möchte, muss, will, sollte. Angefangen bei knapp über 20 verpassten Themen zum 52 Games – Projekt, diversen Broadcasters Diary, die ich noch schreiben wollte, einige Filme, Musik… Ja, vieles.

Bevor mich die pure Masse also komplett lähmt schreib ich jetzt diese Kleinigkeit hier, damit einerseits Ihr schon mal wisst, dass es mich noch gibt, und ich andererseits ein wenig in Zugzwang gerate, auch mal endlich wieder den Blog mit ganz viel Zeug zu füllen.

Zu Anfang hab ich direkt auch noch eine Sache: Der letzte Artikel, der hier erschien, hat ja wirklich beeindruckend viele Menschen erreicht. Ehrlich gesagt hatte ich so damit nicht gerechnet, ich wollte mir einfach nur mal meine Gedanken aus dem Kopf schreiben. Letzten Endes hat dies alles dann sogar dazu geführt, dass ich am letzten Wochenende mit dem Fracker und dem ElSpotto lang und breit über das Thema Homophobie geredet habe. Ein wirklich guter Podcast ist das geworden, wobei die Themen mal mehr, mal weniger ernsthaft waren. Es wurde über Homosexualität in Filmen geredet, in den Medien allgemein, Outing, Gewalt (welche leider immer noch viel zu häufig und drastisch stattfindet), dazu eine dicke Portion Anekdoten, die jeder beisteuern konnte.

Wer sich diese insgesamt knapp 5:30 Stunden anhören mag, darf sich gerne hier umschauen: Sunday Moaning Cast #19  – Homophobia

Damit aber auch erst mal genug der ernsten Dinge – hier findet in der Regel ja eher Spaßkultur statt und ich bin auch kein Mensch, der viel negatives rumträgt. In Kürze folgen also zig Artikel, in denen ich wieder massig dem Videospiel als solches huldigen kann, ein wenig was über Filme, Musik und all der andere Kram. Danke, das ihr mir bisher nicht weggelaufen seid, trotz der langen Pause. Ich gelobe Besserung!

Editieren, kopieren und mehr für den Umzug.

Alter Schwede… Bin ich nicht extra zu Tumblr, damit das alles simpler wird? Das hat man davon, wenn man professioneller werden will. Immerhin: Das Gröbste ist erledigt! Der Blog steht, die Grundstruktur läuft, das (meiste) Wichtige wie Links und anderes ist auch vorhanden, fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten.

Die alten Artikel zu 52 Games habe ich erfolgreich übertragen auf diesen neuen Blog, mein erstes (und bisher einziges) Let’s rage about… hat auch seinen Weg gefunden. Der Rechtskram ist erstellt, Facebook und Twitter integriert, und jetzt neu: Auch ein wenig Werbung für Seiten und Leute, die ich mag in der Seitenleiste. Das ging bei Tumblr auch so nicht.

Schade: Kommentare bei Tumblr (via Disqus) kann ich anscheinend nicht so ohne weiteres exportieren und hier wieder einfügen. Man kann halt nicht alles haben.

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Ach was.

Schon wieder ein neuer Blog. Und schon wieder eine neue Plattform. Ja, ich bin nie zufrieden mit irgendwas.

Erst fange ich bei Blogspot an, dann wird mir das alles zu kompliziert da. Insbesondere die Idee, zweisprachig zu bloggen (englisch und deutsch) war doch aufwendiger als ich dachte, und so kamen da kaum Beiträge zustande.

Dann als nächstes bei Tumblr gelandet. Läuft bisher super, bietet aber auch nicht alle Möglichkeiten, die ich gerne hätte.

Jetzt also WordPress. Wieder komplexer, dafür aber auch „nur“ auf deutsch. Ob ich dann letzten Endes auch hier bliebe, weiß ich noch nicht. Immerhin, hier hab‘ ich schon mal eine Menge mehr Möglichkeiten, ohne zwangsläufig dann auch direkt am HTML oder so rumwurschteln zu müssen, gefällt mir.

Abwarten, was das hier wird. Vorerst also alles erst mal nur ein großes Testbetrieb hier.

Sincerely,

Redmaker