The (other) Best Games 2014

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Bereits zum dritten Mal rief ich zu den The (other) Best Games 2014 – immerhin zwei feine Teilnehmer konnte ich dieses Jahr damit an die Tastatur locken. Kein Grund zu trauern, waren doch diese Beiträge wieder sehr schön und ich selbst habe, wie ich im Nachhinein feststellte, auch gar nicht so viele aktuelle Titel gezockt. Glücklicherweise beschränken wir uns darauf ohnehin nie – nominiert wird, was Bock gemacht hat, unabhängig von Alter oder Plattform.

Pünktlich zur Bescherung packe ich nur also die große Lobhudelei aus, auf geht die Feier der erlesensten Zockwaren.

 

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26 Games – Frisch gerollt

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Diese Blogprojekte sind schon toll. Ich mag diese ganzen positiven Nebeneffekte, die so etwas mit sich bringt. Man lernt ein paar neue Blogs kennen, im Idealfall verirren sich auch mal ein paar neue Leser zum eigenen Blog und, im speziellen Falle der Games-Projekte, hat man Grund dazu, mal wieder in der eigenen Sammlung zu stöbern. Also ICH komme dazu, der Rest der Welt hat ja nur noch eine Steambibliothek.

Passend zum „J“ stellte ich dann allerdings fest, dass es da sooo viel irgendwie gar nicht gibt. Jak and Daxter hat mich jetzt nicht so umgehauen, zu Journey kann ich nur wahlweise zu viel oder zu wenig schreiben, so wird das nix. Bleibt also nur ein alter Favorit: Jet Set Radio!

Ganz aktuell ist das nämlich bei mir sehr angesagt. Der Grund: Der akut bescheuerte Winter.

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26 Games – Emotional bekannte Fürsorge

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Genug Winterpause, fast einen Monat nüscht gemacht hier. Ich faule Socke, ich. Zeit, mal wieder hier ein wenig frischen Wind rein zu lassen und, ganz nebenbei, auch ein paar Artikel zu 26 Games nachzureichen. Uhem.

Was hab ich verpasst? 3 Buchstaben. Namentlich das unerwartet emotionale H, das bekannte Y und ein fürsorgliches I. Klingt ja machbar. Bis auf das Y. Fieses Ding. Weil „fies“ bei mir gerne „kurz“ bedeutet und kurze Artikel mit zwei Absätzen eher doof sind, schmeiße ich einfach mal alle Buchstaben ein einen Topf, rühre um, und serviere alles als großes Gericht. Gamingeintopf nach Redmaker-Art, sehr lecker.

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26 Games – Retro-Shopping!

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Damals™, da war ich ja mal so’n richtig braver Nintendo-Fanboy. Perfect Dark, Mario, Smash Bros., Banjo & Kazooie – die dicken Titel hatte ich so ziemlich alle und noch viel mehr. Damit konnte ich dann auch immer schön die PSone-Freunde neidisch machen und nicht grade Wenige bekehren. Was nicht heißt, dass ich nicht auch ab und an mal neidisch war.

Tekken? Nett. Gran Turismo? Naja, Rennspiele und ich, you know… Silent Hill? So langsam wird’s interessant. Was mir die guten Leute damals vorenthalten haben: Die schönen schrägen Titel. Was wiederum dafür sorgt, dass ich bis heute so einige Sachen nachzuholen habe.

Passend, das Arrcade also dieses mal was zum Buchstaben „V“ hören möchte. Ich habe lange nachgedacht. V-Rally war geil, im Gegensatz zu Rennspielen im allgemeinen kann ich mit Rally dann doch was anfangen. Vigilante 8? Extrem spaßig! Oder Vanquish, aber das wäre zu offensichtlich. Ach, nehm ich halt was, ohne es bisher zu besitzen, nicht mal gespielt habe ich es!

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26 Games – Doppelt feiner Linienrotierer

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Letzte Woche war ich ein wenig experimentell, was meine Spieleauswahl angeht. Dieses mal darf ich mich um den Buchstaben „D“ kümmern. Sehr schön, da kann ich doch endlich mal ein paar Worte über etwas schreiben, was ich sowieso schon eine Weile vorhatte, ohne so recht einen Anfang zu finden!

Das ich prinzipiell was mit Musikspielen anfangen kann, dürfte mittlerweile bekannt sein. Das ich dabei Dinge wie Guitar Hero gerne aussen vor lasse ebenfalls. Mich reizen dann eher Titel wie Beat Hazard oder Rez, auch wenn letzteres wohl eher grob in das Genre passt. Kurz, um mich zu begeistern dürfen die Titel gerne mal ein wenig ungewöhnlich sein.

Double Fine dürfte vielen ein Begriff sein, zumindest deren Spiele: Psychonauts, Brütal Legend, zuletzt der Fokus auf kürzere Downloadtitel wie Costum Quest oder The Cave – die Jungs und Mädels haben ein gutes Händchen für schöne Spiele. Vor geraumer Zeit haben sie jetzt mal was ganz anderes gemacht, weg vom Adventure-Simulations-Rollenspiel-Genre versuchten sie sich dieses mal mit einem musiklastigem Titel an etwas Neuem – mit Erfolg!

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26 Games – Ersatzkiller auf dem Käfer-Rave

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Ach, die Neunziger! Das war meine Kindheit, da bin ich aufgewachsen. Loveparade und alles andere auch. Ein Jahrzehnt, für das man sich heute irgendwie gerne ein bisschen fremdschämt – oftmals nicht unberechtigt. Die 90’s hatten aber neben vielen Peinlichkeiten (Yes, I look at you Hyper-Hyper) auch eine Menge Cooles zu bieten. Zum Beispiel Profikiller.

Ein Flug über eine Großstadt. Ein Club. Blitzende Lichter. Tanzende Menschen. Alles im halbdunkel, die Kamera folgt den Schritten eines Mannes. Vor dem VIP-Tisch bleibt er stehen. Die Jungs dort sehen nicht grade freundlich aus, Klischeegangster. Er stellt eine einzelne Patrone auf den Tisch. Bleibt einfach ganz entspannt stehen. Der Kerl am Tisch blickt auf die Patrone. Schaut dem Killer ins Gesicht. Der lächelt einfach nur und alles an ihm sagt: „Versuch’s. Du hast keine Chance.“

Ich weiß wirklich nicht, woran es liegt. Ich habe immer wieder gehört, dass viele Replacement Killers gar nicht mal so toll fanden. Unverständlich, grade der Film hat ein Level an Coolness, was ich bis heute selten so gesehen habe. Alleine diese Eröffnungsszene mit Chow Yun Fat, wie oft ich mir die mittlerweile gegeben habe. Was fest steht: Sie wäre nur halb so cool gewesen, wenn die passende Musik nicht dagewesen wäre. Chrystal Method – Keep Hope Alive. Irgendwie ironisch.

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