Behaglicher Müll

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Ach ja, da hatte die gute Snobi ja vor einiger Zeit den Begriff „Trash“ in den Raum geworfen. Der liegt jetzt auch schon eine Weile hier rum und beginnt zu müffeln, ich sollte mich mal darum kümmern.

Trash im Spielebereich, da sind ja recht viele schnell dabei, mit dem Finger auf das eine oder andere Cover zu zeigen. Nun ist es so, das Geschmack immer in Auge des Betrachters liegt und ich auch nicht vorhatte, über Final Fantasy XIII (hab ich, Limited) oder Metroid – Other M (schönes Ding!) zu schreiben. Allerdings neige ich schon auffällig oft dazu, Titel zu mögen, welche die Masse als Schund empfindet oder zumindest überhaupt nicht wahr nimmt, typische Ramsch-Tisch-Titel also. Ich kann ja auch nichts dafür, wenn niemand die Qualität eines Child of Eden erkennt und es letzten Endes für 5,-€ auf’m Grabbeltisch landet!

Was dem einen Müll ist des anderen Schatz, denk ich mir da. Und getreu dem Motto: „Das kann man doch noch gebrauchen!“ wird bei mir sowieso wenig weggeworfen, stattdessen führe ich alles brav einen virtuellen Nutzen zu. Ihr wollt keine Bauklötze, Kreditkarten und alte Wecker? Prima, dann kann ich damit ja meinen Kamin heizen! Weiterlesen „Behaglicher Müll“

Angst vor Knöpfen beim #gamephilephoto

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So langsam wird’s was mit dem Aufarbeiten der eigenen Projektbeiträge. Dieses mal kümmer ich mich um Ängste. Die sind so eine Sache, die mich nämlich sehr fasziniert. Manche flüchten bei kleinen Spinnen, andere haben Probleme bei Menschenmassen oder in geschlossenen Räumen. Mir bricht wunderbar irrational bei Haien der kalte Schweiß aus (wortwörtlich), auch wenn es nur virtuell geschieht und wieder andere haben selbige Symptome beim Anblick von Clowns.

Eine Angst, die ich nur indirekt nachvollziehen kann, ist Höhenangst. Ein wenig schummrig ja, wirklich Angst habe ich vor Höhe allerdings nicht. Bungee-Jumping oder Fallschirmspringen steht zwar noch aus, traue ich mir aber durchaus zu. Wie wäre es aber, die Höhe mal völlig überraschend auftauchen zu lassen? Ah, da sieht es etwas anders aus… Weiterlesen „Angst vor Knöpfen beim #gamephilephoto“

Im Weltraum… – #gamephilephoto 22

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…hört dich niemand schreien. Was allerdings nicht nur am Sauerstoffmangel und der damit einhergehenden, nicht vorhandenen Übertragung der Schallwellen liegt – der Weltraum, der ist einfach scheissegroß. Bisschen arg unwahrscheinlich, dass einen da jemand hören würde.

Noch unwahrscheinlicher, wenn man dann als Kopfgeldjäger durch die Weiten des Alls jagd. Einen Helm zu tragen ist vermutlich eben so wenig hilfreich, weswegen unsere Protagonistin in der Metroid – Serie generell auch eher selten zum reden neigt. Warum auch, wo einen ja sowieso keiner hört.

21 Einsamkeit Super Metroid

Einsamkeit, das heißt für mich vor allem auch Isolation. Ein Spiel, was eben solches gekonnt als Gefühl zu transportieren verstand, war und ist Super Metroid. Ich, alleine gegen die Horden, vollkommen auf mich alleine gestellt. Keine Stimme, kein Text, nichts, was die Stille durchbricht – ausser der markante Schrei eines Metroiden ganz am Ende. Einsamkeit? Die fängt für mich unglaublich schön an, wenn ich aus meinen Schiff steige und den Planeten Zebes betrete.

 

 

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Heimisches #gamephilephoto

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Ach, Heimat. Das ist da, wo man sich wohl fühlt, oder wie war das?

Für mich gibt es wenig schöneres, als die Stille meiner eigenen vier Wände zu genießen. Reinkommen, Sachen hinwerfen und sich freuen, dass alles so ist wie man’s mag.

Der Hamster rotiert fröhlich in seinem Rad, der Goldfisch zieht seine Runden durch’s Glas. Der Bonsai muss zum Glück nicht gegossen werden, sonst wäre er vermutlich schon längst eingegangen. Der Terminplaner sagt mir, dass grade nichts ansteht, während aus dem Gramophon leise eine Melodie tönt. Die grünen Schränke beißen sich zwar ein bisschen mit der restlichen Einrichtung, aber die kann ich ja bald mit was passenderen ersetzen. Weiterlesen „Heimisches #gamephilephoto“

Nachtrag #gamephilephoto: Abhängigkeit

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Zu den Dingen, die ich noch nie wirklich verstanden habe, gehören diese Leute, welche Spiele nur auf einen großen Bildschirm genießen können. Egal ob am Pc oder der Konsole, Gaming-to-go scheint für manche minderwertiger zu sein.

Meine persönliche Zock-Laufbahn startete zwar selbst mit einem Snes – ein Gameboy folgte allerdings sehr flott danach. Und mit eben diesem habe ich letzten Endes genau so viel gespielt, wie mit der ‚großen‘ Variante. Pixelschubsen funktioniert für mich, unabhängig von der Bildschirmgröße, und bietet grade mobil auch so manchen Vorteil. Ja, so ein Battlefield mag ich auf den großen Schirm sehen, ok, ein Zelda funktioniert allerdings bei beiden Varianten tadellos. Silent Hill Origins auf der PSP zeigt mir, dass, sobald Kopfhörer dazu kommen, auch Horror exzelent klappt und von den aktuell unzähligen Stunden mit einem Smash Bros. for 3DS oder Monster Hunter 4 Ultimate mag ich gar nicht erst anfangen. Weiterlesen „Nachtrag #gamephilephoto: Abhängigkeit“

#gamephilephoto #26: Durchatmen

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Huch, was ist denn auf ein mal los? Letzte Woche eine neue Teilnehmerin, diese Woche wieder ein neues Gesicht – find ich super! Einziger Nachteil für mich: Dank eurer gestiegenen Teilname muss ich wieder Highlights auswählen. Hnnng… All die Möglichkeiten!

Zweifel waren offenbar euer Ding, so wurde Jacky auch gekonnt von selbigen aus der Bahn geworfen. Dazu reichte es, nachdem sie Horden von Monstern in’s Jenseits geschickt hatte, eine einzige Frage zu stellen: „They looked like monsters to you?“ Hach, Silent Hill, du geliebte Drecksau. Sich selber oft Fragen, ob alles richtig ist, konnte dagegen unser Neuzugang Totallygamergirl (Hi! Kekse links, Drinks rechts, zum Gaming einfach durchgehen!) – Life is Strange bietet viele Optionen, doch welche Entscheidung ist die richtige? Gradezu Karma-tös wurde es dann auch bei El Spotto – als selbsternannter Entscheidungsmuffel stand er eben so oft vor einer Wahl, allerdings folgte zum Schluss auch eine Erkenntis: Das Endergebniss ist unvermeidbar.

Genug gebrübelt für den Moment, diese Woche wollen wir es mal etwas entspannter angehen. Die Hälfte des Weges haben wir nämlich hinter uns und befinden uns jetzt in der 26ten Woche. Damit kommen dann zwar noch mal so viele Themen, wie bereits hinter uns liegen, dafür bietet sich doch eine wunderbare Gelegenheit, zur Halbzeit mal etwas auszuruhen.

„Spielfortschritt: 50%“? Das halbe Schloss gecraftet? Oder erfolgreich durch die die Spielehälfte einer Serie gezockt? Egal, wofür ihr euch entscheidet: Weil es zu einfach wäre verteile ich diese Woche Bonusfleißsternchen, wenn ihr NICHT über ein Sportspiel schreibt. Auf geht’s, bis nächsten Sonntag habt ihr Zeit zum durchatmen, danach kommen wir dem Ende des Projektes immer näher.

 

PS: Hey, Jacky & Totallygamergirl – Ihr habt einen Wunschbegriff frei. Wenn ihr ein Thema habt, was hier unbedingt verwurstet werden soll, dann einfach ab in die Kommentare damit! Mitmachprojekt wird hier großgeschrieben, euer Begriff kommt dann irgendwann an die Reihe.

 

Alle Beiträge zu #gamephilephoto 25 – Zweifel:

Jacky: Silent Hill 3 | Totallygamergirl: Life is Strange | Massimo: Max Payne 3 | Minkitink: Crysis 3 | El Spotto: Bioshock Infinite

 

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#gamephilephoto 25: Bedenkliches Thema

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So langsam gehen mir die Formulierungen aus, um die Highlights einzuläuten… oh. Da wäre ja dann eine!

Ein neues Gesicht lässt sich im Projekt blicken: Die gute Jacky trägt wortreich etwas zu unserem Blogprojekt bei – ausgerechnet bei dem mülligen Thema. Dabei wirkt ihr Bild auf den ersten Blick nicht einmal so, als würde einen hier nur Schund erwarten – ganz im Gegensatz zu Minkitinks Beitrag, welcher schon deutlich trashiger aussieht. Für manche Schund, für andere, wie von Massimo selbst passend betitelt, dann pures Gold lieferte eben jener dann auch ab: Eine eigens für das Projekt herausgekramte Kiste, liebevoll gefüllt mit feinsten Vintage-Schätzen aus der Gaming-Frühzeit.

Wer sich nun fragt, ob der olle Redmaker eigentlich auch noch mal selber was zu seinem eigenen Projekt beiträgt oder nur noch andere schuften lässt, der darf sich voller Bedenken auf das nächste Thema stürzen – diese Woche soll sich nämlich alles um Zweifel drehen.

Na, wieder eine schwere, moralische Entscheidung fällen dürfen? Den Sinn der eigenen Handlung in Frage gestellt? Oder vielleicht einfach nur im Laden mit dem Cover eines unbekannten Titels gestanden und nicht gewusst, ob sich der Kauf lohnt? Heute dürft ihr an allem und jedem Zweifeln, diese Woche wird alles bedacht!

 

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#gamephilephoto 19: Späte Liebe durch Technik

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„Lieber spät als nie“ heißt es so schön. Wie passend, wo ich einerseits hier grade einen Begriff meines eigenen Blogprojektes nachhole, als auch gleichzeitig von einer Liebe berichten kann, welche durch gewisse Umstände erst mit viel Geduld bei mir ankam.

Damals™, diese Zeit, wo alles noch schön war und die Spiele generell sowieso viel besser als heute, war eigentlich gar nicht alles besser. Ich bin ja der überzeugten Meinung, dass Nostalgie oft den Blick verschleiert und uns vergessen lässt, das Damals™ eben nicht alles besser war – es war nur anders scheisse. Wo wir uns heute mit 60 oder 30 fps herumschlagen (sollen), FullHD und HDMI und der ganze andere Mist, da haben viele wohl verdrängt, dass es eben auch Damals™ so manche Technik-Tücke zu bewältigen gab.

Spätestens bei der Dreamcast- und PlayStation 2 – Ära dürfte nämlich so mancher vor einem interessantem Bild gesessen haben. Interessant aus dem Grund, dass Spiele auf ein mal unspielbar waren: Der Fernseher kam mit der Bildfrequenz nicht hinterher. Eben jener Effekt versagte mir allerdings Jahre zuvor bereits, mich mit einer, zu einem weit danach folgendem Zeitpunkt, sehr geliebten Serie näher zu befassen. Weiterlesen „#gamephilephoto 19: Späte Liebe durch Technik“

#gamephilephoto no. 24: Die Fliegen schwirren schon

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Neue Woche, neues Gamephilephoto, neue Highlights!

Eine wahre Überfliegerin war Minkitink, welche sich bei Far Cry 4 in luftige Höhen begab. Ebenfalls luftig war es bei Massimo – der hoffentlich nicht in diverse Häuserschluchten stürzte, wenn er bei Mirror’s Edge über selbige sprang. Ein, für mich persönlich, perfektes Bild lieferte dieses mal allerdings El Spotto ab – ohne große Worte, dafür mit beeindruckender Tiefe.

Nach so viel luftiger Glanz und Glorie wird es nun Zeit, dass wir mal wieder den Müll rausbringen – Trash ist angesagt! Weiterlesen „#gamephilephoto no. 24: Die Fliegen schwirren schon“

#gamephilephoto No. 23 – Einsame Höhenflüge

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Was ich bisher bei diesem Blogprojekt gelernt habe: Eine Runde ohne Mordversuch von Minki ist keine gute Runde. Zeit für die Highlights!

Meucheln und schleichen, das ist Minkitinks Welt. Dieses mal an der Seite oder vielmehr in Gestallt von Agent 47, der seine einsamen Runden drehte. Sehr mochte auch El Spotto das alleine sein – insbesondere, das anderweite Gesellschaft eher untot ist in Dead Space. Meinen persönlichen Aawww-Moment lieferte allerdings Massimo – bei ihm sind nur die Controller einsam, da schlicht oft die Zeit zum zocken fehlt. Die armen Dinger, die!

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#gamephilephoto No. 22 – So lonely

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Hach, daheim ist’s wirklich schön. Während ich mal wieder mit Artikelabstinenz glänzte und bald mal einen Stapel nachholen muss, ließen sich zwei altbekannte Gesichter wieder nicht von der Teilnahme abhalten – gut so!

Massimo kann wohl mehr als eine Heimaten sein eigen nennen (und passend lautet der Name seines vielseitigen Blogs ja auch „Meine Welt“), letzte Woche zog es ihn in seiner Erinnerung dann mal wieder nach Tyria. Wo er dann stolz eine beachtliche Karte sehen ließ, konnte Minkitink dieses mal mit malerischen Landschaften punkten. Und mal wieder schafft sie es, mir mit Dream Revenant einen Titel hier zu präsentieren, der offenbar an mir vorbeigegangen ist. Schöner Nebeneffekt – ich lerne mir gänzlich unbekannte Gebiete kennen, bitte weiter so!

Nachdem wir mal wieder eine Wohlfühlrunde hinter uns haben ist es für mich wieder Zeit, ein wenig die Ruhe zu suchen. Partylöwe hin oder her, manchmal muss man auch für sich bleiben in der Einsamkeit.

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#gamephilephoto: Home, sweet home

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So so, Dienstag ist der neue Montag und im Blogprojekt bin ich nicht der einzige, der eine gewisse Abhängigkeit nach virtuellem Vergnügen fröhnt.

Minki konnte mir mit Styx mal wieder einen Titel unterjublen, der mir nur vom Namen was sagt. Dafür ist immerhin nicht sie selbst, sondern nur ihr Spielcharakter süchtig. Massimo erinnert mich dafür gehörig an mich selbst – Stapel voll Spiele, längst nicht alle davon durchgezockt? Ja, das könnte auch von mir stammen. Schön allerdings die Idee, sich mal die Spielzeit der gesamten Titel summieren zu lassen – auch ich würde da wohl eine beachtliche Zahl vorfinden.

Doch genug der unwiderstehlichen Anziehungskraft, diese Woche wollen wir mal wieder etwas entspannen. Und weil’s zuhause immer am schönsten ist, tun wir das in der Heimat. Weiterlesen „#gamephilephoto: Home, sweet home“

#gamephilephoto: Zu spät, zu spät

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War da gestern was? Sowas wie ein Montag? Nein, ist alles erst heute, richtig? GUT! Nicht nur, dass ich meinen eigenen Beitrag konsequent verschnarchte, auch mit den Highlights bin ich ja viel zu spät dran. Immerhin drei von euch wussten dieses mal etwas beizutragen.

Massimo konnte von gekarpterten Schiffen und dem Wunsch nach gemeinsamen Spielen berichten, der Weltraum hat ihn eindeutig in seinem Bann gefangen. Sprunghaft ging es dafür bei Minkitink zu, welche sich an technisch komplexen Wandsprüngen versuchte – leider blieb es oft beim Versuch. Bei Snobi entdeckte ich dagegen eine bisher ungekannte Seelenverwandschaft – zwei Monitore, Spiel hier, Chat da, Film nebenbei über Smartphoniges Dritt-Display schauen? Jap, klingt nach mir. Dann kann ich meinen nicht verfassten Beitrag ja immerhin damit entschuldigen, dass ich nicht besser bin. I feel you, Snobi! Weiterlesen „#gamephilephoto: Zu spät, zu spät“

Weiter geht’s mit #gamephilephoto 19: Bahnhof Bahnhof

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Aha! So läuft das hier – kaum ruft man zum Beschiss aus, kriechen sie alle wieder aus ihren Löchern. Gut, dass bei soviel Betrug dann auch ordentlich Highlights zusammenkamen.

Auf mysteriöse Weise sind ganz zufällig, so behauptet Massimo, die Aufnahmen abhanden gekommen, welche sein Fehlverhalten bei Lego Marvel Super Heroes dokumentieren könnten. Mit Stolz erzählte Snobi dafür, wie sich sich ein Leben im Luxus ermöglichte. Der Meister des Betruges, welcher das Thema auch passend vorschlug, war jedoch El Spotto – niemand konnte mehr Erfahrung beim schummeln vorweisen und ließ dementsprechen direkt noch den Hund von der Leine. Weiterlesen „Weiter geht’s mit #gamephilephoto 19: Bahnhof Bahnhof“

Betrug an der Front

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Es gibt wenige Spiele, die mich über einen wirklich sehr langen Zeitraum begeistern können. Noch seltener schaffen das Spiele, bei denen der Fokus auf den Online-Multiplayer liegt. Zu oft habe ich mich daran versucht, zu oft ging die Motivation daran doch sehr schnell wieder flöten. Das lag zum Teil daran, dass ich bevorzugt Teamplayer bin – findet sich keiner meiner Leute zu einer zünftigen Partie, nehme ich wahllose Leute aus den Weiten des Internet nur bedingt als Alternative in Kauf. Wenn dann noch die Server von Cheatern überflutet werden, ist die Laune innerhalb von Minuten verflogen.

Dementsprechend mag ich Titel, bei denen Online seitens der jeweiligen Firmen für Ordnung gesorgt wird. Gecheatet? Bannhammer. Ganz einfach. Immer feste druff, dann ist’s für den Rest nämlich angenehmer.

Einer der wenigen Titel, die ich wirklich sehr viel gespielt habe, war Halo 3. Wo ich die Story des Singleplayer nur „ok“ fand, rockte mich das Getümmel dann im Multiplayer. Mit der Zeit fanden sich eine handvoll Leute, mit denen ich allabendlich Runde um Runde zockte. Leider blieb ein schwarzes Schaf dabei nicht aus. Weiterlesen „Betrug an der Front“

Beschiss bei #gamephilephoto!

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Timing, das: Als Begriff „Reset“ vorgeben, anschließend den Rest der Woche damit zubringen die Modem- / Router-Kombination ständig neuzustarten und dank zickiger Technik selber keinen Beitrag abliefern. Weniger zickig waren dafür zum Glück eure Highlights!

Den aktuell gelaufenen Speedrunmarathon Awesome Games Done Quick nahm Massimo zum Anlass, um eine Anekdote zu Guild Wars aus der Nostalgiekiste zu kramen. Ähnlich erfolgsversessen sah es auch bei Minkitink aus, welche ihre Cyberimplantate neu starten durfte. Zu letzt plingt’e dann noch ein Beitrag von El Spotto herein – da half aktuell dann leider auch kein pusten mehr.

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Genug vermisst, #gamephilephoto ist zurück!

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Die Feiertage sind rum, ein neues Jahr hat schon begonnen und auch hier geht der Betrieb wieder in den Normalzustand über – Zeit, euch ein neues Thema zu unserem Fotomarathon zu überreichen! Doch bevor es so weit ist, bleibt eines beim alten: Erst die Highlights, dann der Spaß.

Gleich drei Begriffe waren dieses mal für euch am Start: Angst, Heilig und Liebe. Minkitink hat sich noch vor ihrem verdienten Urlaub fleißig mit dem ersten Thema auseinandergesetzt und erzählte uns von nur halbstündigen Sessions bei Outlast, weil sie mehr am Stück einfach nicht aushielt. Ähnlich dürfte es Massimo gegangen sein, der Dead Space auf dem iPad mit Kopfhörern zu genießen versuchte. Versuchte, auch ich habe dann doch lieber die Ohrstopsel rausgenommen bei mancher Silent Hill – Eskapade. Bei der Heiligkeit zog es Massimo nun aber doch auf die gute Seite der Macht, während Snobi das Ganze lieber wörtlich nahm und mit den Saints im dazugehörigen Rows mit dem Kumpel allerlei Unfug trieb. Wer denkt, damit wäre bereits das Ende der Fahnenstange erreicht, der sollte ein weiteres mal einen Blick auf Massimo werfen – Kerzenständer und Quickie Time Event, Liebesspiele gab es hier zu genüge.

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Bildliches Dreierlei

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Da hab ich mir ja selbst ein hübsches Ei gelegt. Angst, Heilig, Liebe! Drei Begriffe aufgrund von Feiertagsstress – und dann selbst nix abliefern bis kurz vor Schluss. Na, dann mal ran an die Tasten, bevor ich mir nachsagen lassen muss, mein eigenes Blogprojekt schleifen zu lassen!

Um mal direkt ein wenig weiter auszuholen: Warum mache ich das eigentlich, dieses #gamephilephoto? Ist’s die akute Leere auf meinem Blog gewesen? Bin ich Videospielselfiegeil geworden? Beides vielleicht ein bisschen, vor allem aber ganz einfach aus dem Grund, dass ich zwei Dinge ganz besonders mag – Spiele und Meinungen.

Mit Meinungen ist es einfach so, dass sie so wundervoll verschieden sein können. Der eine steht total auf Call of Duty, der andere schwört auf Battlefield. Ein dritter lächelt beiden nur zu und zockt weiter Halo. Nummer Vier zuckt daraufhin mit den Schultern, macht noch ein paar Abschüsse mit seinem Affen in Timesplitters und brofistet seinen Goldeneye-Kumpel. Was alle teilen, ist eine Passion zum selben Medium, so unterschiedlich es sich auch darstellen mag.

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The (other) Best Games 2014

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Bereits zum dritten Mal rief ich zu den The (other) Best Games 2014 – immerhin zwei feine Teilnehmer konnte ich dieses Jahr damit an die Tastatur locken. Kein Grund zu trauern, waren doch diese Beiträge wieder sehr schön und ich selbst habe, wie ich im Nachhinein feststellte, auch gar nicht so viele aktuelle Titel gezockt. Glücklicherweise beschränken wir uns darauf ohnehin nie – nominiert wird, was Bock gemacht hat, unabhängig von Alter oder Plattform.

Pünktlich zur Bescherung packe ich nur also die große Lobhudelei aus, auf geht die Feier der erlesensten Zockwaren.

 

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