52 Games – Humor

52 Games neg

Wuuuah, Humor, Gitarren, Metal, Epiiiiiiiic! Komische Einleitung? Mir doch egal, ich rocke grade!

Humor also. Gut, das ist einfach. Humor ist etwas, was mir vorgesetzt wird. Mal mehr, mal weniger gut. Monkey Island kann’s fantastisch. Gears of War macht’s platt. GTA schafft’s durch Situationskomik dank der KI. Vorgesetzter Humor „kann“ funktionieren. Conker, hach… Hatte ich aber schon.

Humor ist auch, wenn sich ein Spiel nicht zu ernst nimmt. Was automatisch fast jeden modernen Shooter disqualifiziert. Der Duke konnte das ganz gut, auch und grade in seinem letzten Forever – Auftritt. Ja, ich habe grade gesagt, das ich Duke Nukem Forever irgendwie gar nicht mal so schlecht fand. Einfach, weil es sich selber nie ernst nehmen will, das ist doch gut so! Spiele wollen manchmal einfach viel zu seriös sein, anstatt einfach „Spaß“ zu sein.

Humor, tja. Humor geht manchmal an der Masse vorbei, was schade ist. Weil viele Leute damit so etwas großartiges wie Brütal Legend verpassen.

Ja, ich weiß, es schwächelt zum Ende. Ist das schlimm? Nicht im geringsten. Ich heize mit dem Metalmobil durch die Metalwelt, donnere Metal aus den Boxen, quatsche mit fucking Ozzy, ach, was will man den mehr? Gut, wer mit Metal nichts anfangen kann… ist sowieso ein schlechter Mensch. There, I said it! Du magst keinen Metal, also bist du ein schlechter Mensch. Dabei höre ich selber gar nicht mal so viel. Immerhin genug, um dem ganzen Genre (und den Untergenres) (und den Unter-Untergenres) seine Qualität nicht absprechen zu können.

Doch vor allem kommt eine Sache dabei ganz deutlich raus: Metal, das ist total true. Epic und so. Und, man staune – es nimmt sich selber oft gar nicht so ernst. Bier, Brüste, Metal! Rock, woohoo! Und wenn die Jungs auf der Bühne noch so böse schauen, sie tun es meist auch mit einem zwinkernden Auge. Das, meine lieben Elektrohiphopdubstepschlagerpopfuzzies, solltet ihr euch mal abschauen.

Obendrauf dann noch Jack Black. Na, da muss ich jetzt einfach nicht wirklich was zu sagen, oder? Ich bezweifel, das jemals ein realer Mensch besser in eine Videospielwelt gepasst hat, wie Jack Black in seiner Rolle als Roadie Eddie Riggs. Und ja, da schließe ich jetzt sogar die ganzen Fussballer in den unzählen Fifa-Teilen mit ein, selbst DIE passen nicht so perfekt. There, I said it again.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=xrBPjMDE2vQ]

Ich weiß nicht, was ihr so unter Humor versteht. Bei mir läuft jetzt jedenfalls grade ein Soundtrack im Hintergrund. 8,5 Stunden Metal. Achteinhalb Stunden! Die haben das Spiel eigentlich nur gemacht, um das größte Best Of Metal in ein passendes Gewand zu stecken. Und dazu rocke ich  jetzt hier am Schreibtisch rum. Und grinse, während ich an Bierbäume, Revolutionen dank Metalheads und wahrhaftig epische Schlachten denke – alles mit viel Humor. Rock on!

52 Games ist ein Blogprojekt von Zockwork Orange.

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2 Gedanken zu “52 Games – Humor

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