Musik neg

So regelmäßige Sachen werden ja irgendwie total überbewertet, deswegen fiel der Music Monday dann auch die letzte Zeit gerne mal komplett aus. Dafür komme ich dann heute mal mit etwas anderen um die Ecke als bisher. Warum immer nur Musik empfehlen, wenn ihr selber welche machen könnt?

Per Zufall habe ich Seaquence entdecken können. Wie man sich bei dem Namen schon ein wenig denken kann, handelt es sich hierbei um einen Sequenzer. Toll, soweit ja nichts besonderes. Interessant wird das Ganze dann allerdings durch seine Möglichkeiten und die Aufmachung.

Klick mich: Seaquence

Ihr erschafft hier kleine Tierchen, welche dann fröhlich rumschwimmen. Jedes einzelne stellt dabei ein kleines Soundelement dar. Dabei kann es sich um eine Melodie, einen Bass, eine Kickdrum oder was auch immer handeln. Je näher sie zur Mitte schwimmen, um so lauter hört man den jeweiligen Sound, ihr könnt jederzeit die Sounds bearbeiten oder auch komplett löschen. Dankbarerweise gehen die Kompositionen hier auch nicht verloren oder beschränken sich nur auf die Zeit, welche ihr hier verbringt – klickt oben rechts auf „share“, gebt einen Namen ein, leitet euren Song weiter!

Einfach mal ein wenig rumexperimentieren, mit diesem eigentlich recht simplen Tool lassen sich durchaus ein paar hörbare Ergebnisse erzielen. Um das schon mal ein wenig zu veranschaulichen könnt ihr gerne hier meinen ersten Versuch probehören:  Lifebeats

Nachdem ich das Ganze via Twitter gepostet hatte, bekam ich auch schon ein-zwei Songs zugeschickt. Lady Zombtasia hat das hier fabriziert, welches ich dann wiederum ein wenig weiterbearbeitet hatte. Der Ben war auch so frei, seinen musikalischen Erguss mit mir zu teilen.

Falls ihr auch was Feines komponiert habt postet mir eure Songs doch einfach mal in die Kommentare. Oder remixed meinen bescheidenen Versuch, Musik zu zauber. Ich bin gespannt, was ihr da so zusammenbastelt. 🙂

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