#gamephilephoto 35 – Nehmt all mein Gold!

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Ich war einfach mal faul und nutze das Thema “Natur”, um mich in selbiger ein wenig vom Pc entfernt aufzuhalten – wird nachgeholt. Euch hat es allerdings nicht daran gehindert eure Beiträge in meine Richtung zu schubsen, ohne Umwege also direkt weiter zu den Highlights!

Ganz zauberhaft wurde es bei Jacky, welche sich in Zanzarah herumtrieb. Mal wieder ein Titel, den ich gar nicht kannte, bei dem Projekt hier lerne ich am Ende doch noch was dazu. Minkitink ging lieber ihrer liebsten Tätigkeit nach und schlich sich durch’s Unterholz. Damit das hier nicht zu bodenständig wird, konnten wir mit Sam ein wenig abheben: Sie entführte uns in die Weiten von Super Mario Galaxy!

Offensichtlich blieb der große Heuschnupfen aus, zum Glück. Die ganzen Medis kosten eh viel zu viel – womit wir direkt beim Thema der Woche wären! Die nächsten 7 Tage soll sich alles um den Reichtum drehen. Weiterlesen

#gamephilephoto 34 – Geh’ mal raus, Kind!

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Huch, schon wieder Montag! Das ging dieses mal gefühlt recht flott, da will ich mal direkt zu den Highlights durchspurten!

Sam legte besonders viel Wert auf gut funktionierendes Teamwork, weswegen ihr Titel der Woche Xenoblade Chronicles war. Ich gebe zu, mich selbst bisher nicht so intensiv mit den Harmoniegesprächen beschäftigt zu haben, da hab ich was nachzuholen. Ebenfalls Nachholbedarf scheint unsere Minki zu haben, zumindest hat sie Hawken bereits seit einiger Zeit wohl nicht mehr gespielt. Vorfreude herrschte dafür bei Massimo: Ein neues Rainbow Six steht irgendwann an, da dürfte auf jeden Fall für ordentlich Gruppenaction gesorgt sein!

Jetzt nutzen wir aber erst mal den anrollen Sommer und halten uns an das, was die Mutti nicht nur mir oft genug sagte: Geh’ mal raus! Hinaus, die Natur lockt! Weiterlesen

Von Handtüchern und Energydrinks

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Teamwork? Kann ich. Secret of Mana rockte, Perfekt Dark im Coop ebenso. Halo im Lan, Battlefield online. Teamwork, Teamwork, Teamwork! Ich stehe auf gute Teamplay – und das funktioniert auch, wenn das Spiel das so gar nicht eingeplant hat.

Man nehme: Eine Horde Bekloppter. Gut, das ist immer eine gute Grundvorraussetzung, aber für dieses spezielle Vorhaben meinerseits besonders hilfreich. Bekloppt muss man nämlich schon sein, wenn man sich einen kompletten Tag mit anderen Bekloppten einsperrt, um vierundzwanzig Stunden lang im Kreis zu fahren.

Na gut, ich gebe zu – ein paar mehr Kurven sind’s schon. So viele aber auch wieder nicht. Und sie machen Spaß, weil sie ein Klassiker sind. Sogar im doppelten Sinne: Klassische Strecke, und mittlerweile auch klassisches Highlight im Jahr: Ein 24 Stunden-Rennen auf Le Mans – auf der Dreamcast. Weiterlesen

#gamephilephoto 33 – Together we blog

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Kaum lautet das Thema Wanderung, legen viele Teilnehmer lieber die Füße hoch – immerhin kam noch jemand Neues angelaufen: Ein kleines Willkommen an Sam in unserer feinen Runde!

Auf Schnellreisen verzichtete unser Totallygamergirl – auch ich bin gerne durch die Welten von Oblivion oder Skyrim gelaufen. Massimo suchte sich mit Enslaved – Odyssey to the West auch direkt einen passenden Titel aus, wobei wohl niemand an die Reiselust von Jacky herankommen dürfte: Sie durchwanderte unzählige Titel, von Termina nach Rapture, von Columbia nach Silent Hill. Offenbar leiden wir alle doch ein wenig an virtuellem Fernweh.

Jetzt sollten wir allerdings den liegengebliebenen Teilnehmern mal auf die Beine helfen. Manchmal braucht man einfach ein wenig Hilfe und gemeinsam ist’s eh am schönsten. Dann haben wir auch alle zusammen die Möglichkeit, passend etwas über Teamwork zu schreiben. Weiterlesen

Ein letzter Gang

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Wandern, wandern, wandern. Was Spiele angeht bin ich doch recht oft und weit unterwegs. Gerne zu Fuß, virtuell wie auch real – Schnellreisen ist für Leute, die nicht genießen wollen und in der echten Welt laden Flohmärkte und Co. zum spazieren ein. Einen Weg bin ich nun zum letzten Mal gegangen.

Wisst ihr noch, wie das früher war, als man nicht alles zocken durfte? Alles, auf dem die magische “16” prangert ist einfach DER heiße Scheiss und alles andere höchtens ok. Selbst das gibt man aber lieber nicht zu, wäre ja nicht cool. Kommt man dann eben jener Zahl des Alters langsam selber näher folgt direkt die nächste Zielmarke – entweder es ist “ab 18″ oder nicht erwähnenswert.

Zumindest einen Teilsieg in der Disziplin cooles Kind konnte ich damals erringen: In meinem Freundeskreis war ich lange Zeit der einzige, der eine eigene Videothekenkarte besaß. Im Laufe der Zeit wurde diese Videothek dann zu einem Feel Good Tempel – hier nimmt man Dinge mit, die Spaß machen, wahlweise alleine oder mit Freunden. Weiterlesen

#gamephilephoto 32 – Fersengeld

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Ah, La Familia – das Thema konnte euch ein paar schöne Beiträge entlocken. Ohne Umschweife also direkt ein paar Highlights!

Zockerlebnisse mit den Geschwistern schienen wunderbar naheliegend zu sein – so auch bei Domi, der mit seinem Bruder einen kleinen Marathon hinlegte. Das Gaming allerdings auch mit dem Papa funktioniert, konnte Jacky dafür berichten: Die beiden machen gemeinsame Sache in Guild Wars. Doch auch umgekehrt funktioniert’s: Massimo übernahm selber die Vaterrolle und konnte mit alter Hardware begeistern!

Diese Woche geht es allerdings in eine andere Richtung – im wahrsten Wortsinn! Schnürrt die Stiefel, wir begeben uns auf eine Wanderung. Weiterlesen

Familiäre Schränke

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Manchmal bin ich ja selbst über mich erstaunt. Wie zum Beispiel diese Woche, wo das Thema “Familie” lautet – und ich als erstes an meinen Kleiderschrank denke. Ich glaube, ich muss mal ein wenig weiter ausholen.

Es war ein mal die schöne Zeit, als man noch bei Mutti wohnte. Mit ‘man’ meine ich natürlich mich und in diesem ominösen Damals hatte ich durchaus viel Zeit und auch ein wenig Geld, weswegen meine Sammlung auch ordentlich wachsen konnte. Ich war zwar noch nicht so sehr ‘Sammler’ wie ich es heute bin, aber die Liebe zum Gaming war da, weswegen auch fleißig jedes neue Stück heiß ersehnt und in der Regel auch relativ schnell angeschafft wurde.

Jetzt war es leider allerdings auch so, dass meine Eltern das vielleicht nicht immer ganz so gesehen haben. “Du zockst zu viel!” war dementsprechend natürlich der naheliegende Vorwurf – und die daraus resultierende Konsequenz dürfte vielen bekannt vorkommen: Weg mit dem Kram.

Zum Glück hieß dieses “weg” nicht, dass ich alles verkaufen sollte. Eingeschränkt wurde es halt, damit der Jung was für die Schule tut. Doch wie das so ist mit uns rebellischen Kindern, nun, sagen wir einfach, man findet Mittel und Wege, um so ziemlich jedes Verbot zu umgehen, nicht wahr? Irgendwie musste das machbar sein – insbesondere, weil der GameCube rauskommen sollte und das Geld bereits gespart war! Weiterlesen