Blogprojekt #gamephilephoto – Los geht’s!

gamephilephoto

Da hat man mal eine kleine Idee zu einem Blogprojekt und auf ein mal kommen sie alle aus ihren Löchern. Schöne Sache, wenn direkt ein paar Leute mitmachen wollen, so wird’s auf jeden Fall für alle spannender!

Wer’s grade erst für sich entdeckt: Die Ankündigung zum Projekt findet ihr hier. Ausserdem hab ich noch eine Twitter-Liste angelegt mit den Leuten, die teilnehmen. Wer mag, findet hier ein mal alle auf einem Blick.

So, ohne weitere, lange Umschweife will ich dann mal gleich zur Sache kommen.

Den Anfang bei #gamephilephoto macht dann der Begriff… Anfang. Ha! Jetzt hattet ihr mit etwas Spektakulärem gerechnet, denkst’e!

Gibt es einen Titelbildschirm zu sehen, wo ein Spiel seinen Anfang nimmt? Vielleicht auch etwas aus einem Serienteil, der eure Liebe zur selbigen dann entfacht hat? Oder ein Screenshot vom ersten Spiel, was ihr gespielt habt? Mein Bild lacht mich schon vom Desktop aus an, der Artikel kommt dann in ein paar Tagen – ich will euch nichts vorweg nehmen!

Dann mal auf, fleißig in die Tasten gehauen, und bis nächsten Sonntag (21.09.) hier in die Kommentare gepostet*. Ich freu mich auf eure Beiträge!

 

*Pingbacks funktionieren natürlich ebenso.

Mal was Neues: Mitmachblogprojekt #gamephilephoto

gamephilephoto

Auf Twitter geht in letzter Zeit ein, wie ich finde, recht hübscher Hashtag rum: #cinephilephoto. Wer’s nicht kennt, ein mal simpel erklärt: Wer nominiert wird postet ein Bild aus einem Film (der entweder einfach so toll ist, oder weil die Szene toll ist, man den Schauspieler mag – was auch immer) und nomiert dann drei weitere Leute, die wiederum ihr Bild posten und so weiter.

Ich mag die Idee und wurde auch mal nominiert, wobei ich dann mehr aus Spaß noch ein weiteres Bild postete: Eine Szene aus Final Fantasy 7, genauer ein Bild aus dem Cosmo Canyon. Fand ich hübsch, saß grade vor dem Spiel und dachte mir halt, #gamephilephoto wäre auch mal hübsch…

…auch mal hübsch? Eigentlich nicht nur hübsch, die Idee ist gar nicht mehr so schlecht! Wenn man das Ganze jetzt noch mit Themen versehen würde… und so ein langfristiges Blogprojekt wie 52 Games wäre auch mal wieder fein! Macht aber keiner, also muss man (sprich: Ich) das eben selber machen. Und weil mir Dinge, wo andere mitmachen, generell noch die Liebsten sind, seid ihr alle aufgerufen fleißig teilzunehmen!

#Gamephilephoto – Was’ denn das?

Jeden Montag gebe ich einen neuen Begriff vor. Eine Woche lang* habt ihr dann Zeit, ein Bild zu posten nebst Text, warum grade das so passt. Bei den Begriffen werde ich keine zu starren Vorgaben machen, stattdessen bin ich eher gespannt, wie ihr das dann für euch auslegt. Ebenso müsst ihr keinen Roman schreiben (ihr dürft aber!), ein kleiner Text reicht auch. Von mir selbst kommt neben der jeweiligen Ankündigung natürlich dann auch immer artig ein Wochen-Recap sowie ein eigener Beitrag mit Bild.

Wann geht’s los?

Los geht’s am nächsten Montag, also den 15.09.2014, anmelden und einsteigen darf man natürlich aber auch später noch. Einfach in die Kommentare posten, wenn ihr mitmachen wollt, am besten direkt mit Link zu eurem Blog und, falls vorhanden, gerne auch Twitter – ich stalk euch doch so gerne!

Die Links zu euren Beiträgen haut ihr mir dann jeweils in die Kommentare der montäglichen Ankündigung, eure Artikel werde ich dann selbstverständlich im immer folgenden Recap verlinken.

Aber, äh, Dings?

“Wie lange läuft das Projekt?” – Ein Jahr, ich will was langfristiges und keinen Quickie!

“Ich seh’s jetzt erst, darf ich noch einsteigen?” – Jup. Einfach hier in die Kommentare posten und loslegen, mitmachen kann man jederzeit.

“Ich hab aber nur Tumblr…” – Tumblr ist auch nur bloggen in anders, mitmachen trotzdem gerne gesehen!

“Darf ich #gamephilephoto bei Twitter nutzen?” – #Ich #LIEBE #Hashtags!

“Mir fällt nichts ein zu Begriff X.” – Aussetzer sind auch kein Problem, einfach wieder mitmachen wenn Ideen und Lust vorhanden sind.

“Ich kann keine Screenshots machen!” – Onkel Google hilft. Oder klau’s leih’s dir aus einem Let’s Play.

“Ich will, das dieundder mitmacht!” – Werbung gerne gesehen.

“Das ist ja komplett bescheuert.” – Ja. So wie ich. Ich mag doofe Sachen.

Sonstige Fragen? Ideen? Her damit! Und ansonsten: Mitmachen, weitersagen und Spaß haben! Ich freu mich schon auf eure Beiträge!

 

*Wenn eure Artikel jeweils bis zum Sonntag, 24:00 Uhr eintrudeln wäre das extrem super, damit ich nicht unter Zeitdruck gerate mit dem erwähnen & verlinken im jeweils folgenden Beitrag.

Kinect – No love, no fuck

Games neg

Du wolltest mich ficken.

Mir war von Anfang an klar, dass das mit uns beiden nicht funktionieren wird. Ich mein, du hast dich immer versucht möglichst gut zu präsentieren. Die Nummer mit dir wäre einfach die Beste, die ich je haben könnte. Hast du zumindest gesagt. Für mich hörte sich das immer so an, als sollte ich dir einfach nur den Arsch hinhalten, würde mir halt irgendwie Spaß machen, hast du gemeint. Wovon du auch überzeugt warst: Du kannst jeden kriegen. Was du dabei übersehen hast: Du bist ein Arschloch.

BuckXbone

Ich weiß, die Leute sind regelmäßig verwundert. Ich lebe meine, naja, ‘Vorliebe’ ja wirklich echt offen aus. Ich hab da noch nie ein Geheimnis draus gemacht, warum auch? Ich steh zu dem, was ich bin. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, es mache mir keinen Spaß. Natürlich macht es mir Spaß! Ich steh’ auf eine gute Nummer, egal wie kurz oder lang, wie laut oder leise sie ist, ob hart und dreckig oder sanft und zärtlich, hauptsache Spaß. Es gab für mich nie ein zu alt oder zu schräg, und besonders die Exoten haben es mir immer angetan. Was soll ich sagen? Ich mag’s gerne ungewöhnlich. Sollen die anderen doch einfach ihre Standartnummer machen, ich steh halt auf die Extasen der speziellen Art.

Wir wissen beide, das ich echt ordentlich rumgehurt habe, bisher hab ich’s noch mit so ziemlich jeden getrieben. Ich war nie wählerisch, solange ein nettes Paket dabei war. Auf meiner Couch, im Bad, in der Küche oder irgendwo draußen, selbst in der Schule, auf der Arbeit, das war mir immer egal. Ich hab sogar mal einen bei mir im Schrank versteckt, damals, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, damit die nichts davon mitbekommen. Wenn du das grade liest Mutti: Entschuldige, ich konnte einfach nicht anders, es war nicht böse gemeint.

Du hast gedacht, ich wäre leicht zu haben. Du hast eine Sache dabei vergessen: Ich lasse mich nicht ficken.

Das ist etwas, was bisher noch fast jeden verwundert hat. Leute wie ich, die stehn da doch drauf, heißt es dann. Tun wir das? Ich glaube, wir müssen uns mal über ein paar Vorurteile unterhalten. Weiterlesen

26 Games – Simple Backpfeifen

26 Games neg

6 Tasten für 6 Angriffe. Ein Steuerkreuz. Eine handvoll Combos pro Charakter. Das sind so ziemlich die Standartzutaten eines jeden Prügelspieles der 90er, die gloreichen golden Jahre. Street Fighter, Mortal Kombat, Killer Instinct. Sword of Samurai. Art of Fighting. Prügeln war damals irgendwie mehr in, oder?

Aus dem Pc-Lager höre ich ab und an mal was von dieser schlimmen ‘Konsolifizierung’ der Spiele. Gemeint ist meist: Simplifizierung. Warum auch nicht, denke ich mir. StarCraft macht mit seinen 500 Tasten bestimmt Spaß. Oder DayZ mit immerhin 30 belegten Knöpfchen. Halo Wars funktioniert allerdings auch mit deutlich weniger, ohne dabei schlecht zu sein. Shooter brauchen auch nicht mehr hundert Waffen-Schnellwahl-Optionen. Simplifizierung ist nicht immer schlecht.

Zurück zu den Backpfeifen. Street Fighter II. Damit war ich der King, ausser mir hatte das nämlich damals keiner. Heute ist’s ja anscheinend normal, mit 12 Jahren schon Pro in Call of Duty zu sein, zu meiner Zeit (damals™) wohl eher eine Seltenheit. Nicht nur, weil es noch kein Call of Duty gab, eher, weil Eltern tatsächlich das ganze deutlich kritischer beäugten. Also meine zumindest. Ausser bei Street Fighter. Komische Eltern.

Weiterlesen

26 Games – Frisch gerollt

26 Games neg

Diese Blogprojekte sind schon toll. Ich mag diese ganzen positiven Nebeneffekte, die so etwas mit sich bringt. Man lernt ein paar neue Blogs kennen, im Idealfall verirren sich auch mal ein paar neue Leser zum eigenen Blog und, im speziellen Falle der Games-Projekte, hat man Grund dazu, mal wieder in der eigenen Sammlung zu stöbern. Also ICH komme dazu, der Rest der Welt hat ja nur noch eine Steambibliothek.

Passend zum “J” stellte ich dann allerdings fest, dass es da sooo viel irgendwie gar nicht gibt. Jak and Daxter hat mich jetzt nicht so umgehauen, zu Journey kann ich nur wahlweise zu viel oder zu wenig schreiben, so wird das nix. Bleibt also nur ein alter Favorit: Jet Set Radio!

Ganz aktuell ist das nämlich bei mir sehr angesagt. Der Grund: Der akut bescheuerte Winter.

Weiterlesen

26 Games – Emotional bekannte Fürsorge

26 Games neg

Genug Winterpause, fast einen Monat nüscht gemacht hier. Ich faule Socke, ich. Zeit, mal wieder hier ein wenig frischen Wind rein zu lassen und, ganz nebenbei, auch ein paar Artikel zu 26 Games nachzureichen. Uhem.

Was hab ich verpasst? 3 Buchstaben. Namentlich das unerwartet emotionale H, das bekannte Y und ein fürsorgliches I. Klingt ja machbar. Bis auf das Y. Fieses Ding. Weil “fies” bei mir gerne “kurz” bedeutet und kurze Artikel mit zwei Absätzen eher doof sind, schmeiße ich einfach mal alle Buchstaben ein einen Topf, rühre um, und serviere alles als großes Gericht. Gamingeintopf nach Redmaker-Art, sehr lecker.

Weiterlesen

26 Games – Damit das Spaß macht

26 Games neg

Shooter.

Na, schon gelangweilt? Kann ich verstehen, ich bitte trotzdem darum, vielleicht doch ein paar Zeilen weiterzulesen. Also noch mal von vorne:

Shooter.

Ja, ich weiß. Alles das gleiche. Explosion hier, Schlauch da, kennen wir alle. Spielt sich auch alles identisch. Ok, die Gegner haben bei Halo ein bisschen mehr drauf, bei Battlefield gibt’s mehr Teamplay und Call of Duty ist Micheal Bay’s Videospiel-gewordener feuchter Traum. War aber mal alles anders.

Damals™. Also Prä-Halo. Vor den Zweistickstandartsache. Seid ihr alt genug, um euch zu erinnern? Nix online, nix 64+ Spieler, nix 60fps. Mehr als 10fps bei viel Action waren schon toll. Aber 64 ist ein gutes Stichwort, ich krame nämlich wieder was von Nintendos letztem, großem Modulschlucker aus.

Nur zur Begriffsklärung: Der Konsolenshooter steuert sich mit 2 Sticks. Die Tastenbelegung ist bei allen Titeln relativ identisch, der Look etwas anders. Geballert wird überall, so weit sind sie sich immerhin einig. Aufgaben? Die beschränken sich auf “von Punkt A nach B” oder “hole C von D”. Nur um dann mit C von A nach B zu laufen. Also von D aus. Ach, ihr wisst schon. Follow me!

Es gab eine Zeit (damals™), wo Shooter auf einer Konsole selten waren. Alleine schon, weil sie technisch jetzt auch nicht vielleicht die Glanzstücke waren, zugegeben. Mal Doom auf dem Snes gespielt? Eben. Lasst es. Doch dann passierte etwas interessantes: Turok. In 3D. Also richtigem 3D, wo auch die Gegner keine platten Bitmaps mehr waren. Und es passierte noch etwas interessantes: Es machte Spaß.

Weiterlesen