Mysteriöses #gamephilephoto No. 6

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Geht’s nur mir so oder gehen die Wochen momentan schneller rum? Jedenfalls schnell genug, dass es schon wieder Zeit für eine frische Portion Highlights ist!

Dinge sammeln ist in Spielen wahrlich nichts Seltenes, ein Aufwand dagegen schon. Um so schlimmer, wenn einem dann alles genommen wird – so geschehen bei Yade in Mario Party. Ebenfalls weg dürfte ein beträchtlicher Teil Lebenszeit sein, welcher nicht grade wenig von Spartan investiert wurde: 3.872 Stunden gingen bei Borderlands ins Land mit seiner Vampiristic Queen of Chronospheres. Doch während Spartan diese Zeit wohl kaum zurück möchte, wünscht sich selbiges dafür El Spotto – keine Sorge, mein Freund, du bist nicht alleine. Sammelorgien in diversen Rare-Titeln habe ich zu genüge erlebt!

Verschwundene Zeit, verschwundene Sterne, verschwundene Entwickler – sehr mysteriös, das alles! Wozu dann immerhin das nächste Thema passt, in dieser Woche dreht sich nämlich alles um das Geheimnis.

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Collect ALL the things!

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Schöner Triumphbogen, wirklich schön. Passt leider nicht zu dem Wasserspiel. Aber der wiederum passt so wunderbar zu dem Sofa, nur den Teppich sollte ich wechseln. Bei der Gelegenheit könnte ich direkt auch noch die Tapete oben mal runterreißen, hab ja diese großartige Tempelwand. Die auch zu den Laternen passt. Unten stelle ich dann noch den Glastisch hin. Und das Schwert…

Das Schwert kommt dann in den Keller. Neben das andere Schwert. Und dem Tiger. Die Pokale brauch ich ja auch grade nicht. Doof, dass meine Schränke schon voll sind. Dann halt in’s andere Haus rüber – eines reicht mir nämlich nicht. Ich will schließlich meine NES-Spiele noch irgendwo hinstellen können! Weiterlesen

Neue Runde, neues Glück – #gamephilephoto 5

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Eine erholsame Woche liegt hinter uns, alle sind wonnig-ausgeruht und offenbar ist auch niemand eingeschlafen. Gut so, hier kommen die Highlights!

Ordentlich durchkneten lassen durfte man sich bei Naddels. In der schönen Stadt Schleiede darf man seine Pokémon massieren lassen, was auch für so manche Entwicklung nötig ist – nur wer auch mal entspannt, kommt im Leben weiter! Stürmisch-paradox war es bei Yade, welche sich eine Melodie beibringen ließ, die sie eigentlich schon benutzt hatte… oder so. Alles bisschen kompliziert mit der Hymne des Sturmes. Weniger komplex lief es dafür dann bei El Spotto, bei dem die Planetenforschung dann dem äh… Koitus vorzuziehen ist. Alles viel stressfreier.

Genug entspannt, liebe Teilnehmer! Das nächste Thema naht, bitte ein mal ordentlich strecken und sammeln – Sammler ist der nächste Begriff! Weiterlesen

Pling, oder auch: Ein Tag am Pad

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*pling*

Eines der wohl bekanntesten *pling* der Spielehistorie dürfte wohl der Startsound des guten, alten Gameboy sein. Zu oft durften wir alle dieses Geräusch hören – nur um danach das Modul zu entfernen, reinzupusten, wieder anschalten: *pling*. Es brennt sich ein wenig ein.

Hardwaretöne sind eine dieser vielen Sachen, die ich mag. Der Startsound der Dreamcast ist pure Liebe. Die erste Xbox hingegen war einfach nur hässlich, was ihre Soundkullise angeht. Der Nintendo DS wiederum gefällt mir, ebenso das legendäre SEEEEGAAAAAA-Jingle. Unvergessen auch der Klang des Menüs eines jeden Final Fantasy oder Perfect Dark, Easter Egg-ige Klangvarianten des GameCube Start-Ups und mehr.

Doch wir sind ja bei #gamephilephoto, und Töne lassen sich eher schwer in Bildern fassen. Trotzdem verbinde ich dieses Bild mit einem wunderbar entspannenden Klang. Weiterlesen

#gamephilephoto No. 4 – Heute ganz gemütlich

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Ungeduld wohin man schaut – anscheinend versüße ich einigen mit dem Projekt hier den ansonsten eher unbeliebten Montag. Wie gut, dass heute wieder ein ebensolcher ist und ihr euch auf ein neues Thema freuen dürft. Doch zuvor wie üblich: Vorhang auf für die Highlights!

“Klein” ist vielleicht nicht unbedingt ein Begriff, den man mit Lara Croft angesichts gewisser körperlicher Merkmale normalerweise verbinden würde. Dank verschwindend geringer Installationsgröße hatte Sk3y jedoch auch zu Tomb Raider eine passende Anekdote für uns. Ebenfalls passend aus guter, alter Zeit war der Beitrag von Massimo – ein Competition Pro 500! Wer jetzt grade leuchtende Augen hat darf sich einerseits “alt” nennen und andererseits darüber freuen, damals™ wohl so manch durchzockte Nacht erlebt zu haben. Auch klein, dafür aber durchdachte war dann der Tiny Death Star bei Snobi – eines dieser Spiele, die ich eigentlich schon längst mal selbst gespielt haben wollte.

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Heute Russland, morgen die Welt!

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Groß, größer, am größesten. Noch viel größererer! Alles muss groß sein, Umfang, Spielzeit, Endboss… Das Thema ist aber klein und ich mag’s klein. Nicht, dass ich die Colosse in Shadow of the Ebensolche nicht mögen würde, im Gegenteil. Pikmin sind aber viel putziger, die Schrumpfkanone in Duke Nukem macht Laune und meine kleinen Gameboy-Spiele hatte ich auch schon immer lieb. Klein muss aber nicht immer lieb und putzig sein, es geht auch ganz anders.

Schnupfen. Am Anfang bin ich ein ganz harmloser Schnupfen. Man will schließlich nicht auffallen, jedenfalls nicht zu früh. Antibiotika kann mir kaum was, dafür hab ich gesorgt. Ich lasse mich auch über Wasser übertragen, über Land sorgen die Vögel dafür. Bald werde ich Paranoia auslösen, aber das Organversagen spare ich mir, sonst bemerkt man mich schon und schnell ist’s vorbei mit mir.

Da winterliche Lande nicht grade meine Stärke sind, habe ich natürlich eine Kälteresistenz – heute Russland, morgen die Welt! Mein Name ist Redzillus und ich bin ein Virus. Wenn der letzte Mensch infiziert wurde wird es Zeit für’s Koma. Das Heilmittel? Ach, als wenn das noch fertig würde. Gegen mich kommt keiner an, ich wurde schließlich speziell designed, um die Menschheit auszulöschen! Weiterlesen

…und zum Dritten! #gamephilephoto No. 3

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Runde 2 vorbei, schön war’s – im puren Wortsinn. Schönheit liegt zwar im Auge des Betrachters, aber an der Menge der verschiedenen Artikel merke ich: Ihr lasst eure Sicht offenbar gerne schweifen.

Yade pickte sich dieses mal das wundervolle Ōkami heraus. Ganz passend findet sie hier auch einfach alles schön, wo ich ihr kaum wiedersprechen mag – wer ein mal dieses Spiel live sehen durfte, der weiß, wie schön Spiele sein können. Naddels erzählte derweil eine leicht abgewandelte Geschichte vom hässlichen Entlein, was am Ende doch ein schöner Schwan wird. Auch wenn erst Tante Google befragt werden musste und danach professionelles Doping folgte, aber was tut man nicht alles für (oder mit?) sein Pokémon. Vor lauter Schönheit wusste sich Minkitink dafür gar nicht mehr zu entscheiden (olle Regelbrecherin!) und präsentiert dafür dann direkt einen ganzen Stapel hübscher Landschaftsaufnahmen – ich kann’s ihr nicht verübeln, stehe ich ja selbst oft genug in Spielen einfach nur herum um die Aussicht zu genießen.

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