Achtung, bunt: Ein Gamerezept zum Kofferrausch

gamephilephoto

Perfect Dark. Zwei Worte, ein Game – dieser Spiel wird wohl ewig mein liebster Shooter bleiben, auch wenn die Optik (Ja, liebe Pc-Kinder) natürlich alt und, wie auf dem N64 so oft, auch gerne dezent verwaschen daher kommt. Doch was Umfang, Story, Spielbarkeit und insbesondere Multiplayer angeht, haut das Ding auch heute noch so manchen Spiel gehörig was um die Ohren. Grade letzteres, der Mehrspielermodus, hatte es mir schon immer angetan.

Eine Auswahl aus rund 40 Waffen, jede mit zwei Funktionen, dazu knapp 10 verschiedene Arenen. Jeder gegen jeden oder doch lieber Teams? Vielleicht auch Paintballs, damit es ein wenig bunter wird? Welche Songs laufen im Match und wie wäre es vielleicht mit Zeitlupe? Alternativ auch gerne erhöhte Geschwindigkeit, oder das gute, alte one-hit-kill? Oh, und was ist mit Simulanten?!

Simulanten sind, auch wenn der Begriff irreführend wirken mag, in Perfect Dark natürlich nicht irgendwelche Möchtegernkranken, ganz im Gegenteil – bis zu acht dieser CPU-Gesellen lassen sich einstellen, damit, falls mal grade keine Freunde zur Hand sind (oder zusätzlich dazu!), trotzdem ordentlich der Multiplayer gerockt werden kann. Kann auch nicht jedes Spiel (I look at you, Halo). Von leicht bis DarkSim (das sind die, welche nach 2 Sekunden die beste Waffe haben und euch damit quer durch die Arena zwischen die Augen schießen) kann man hier jedem eine Schwierigkeit zuweisen. Reicht noch nicht? Prima – dann einfach noch einen Charakter definieren!

Weiterlesen

#gamephilephoto no. 7: Auch mal zieh’n?

gamephilephoto

Schon wieder eine Woche rum! Heimlich war’s, und nicht jedes gewünschte Geheimnis konnte gelüftet werden.

Warum muss ein Präsidentschaftskandidat sterben und, viel wichtiger, warum kam Massimo nie wirklich dazu, Baphomets Fluch zu spielen? Man weiß es nicht, darf die Geschichte aber immerhin bei ihm nachlesen. Ebenfalls mysteriös: Was verpasst man, wenn man nicht am Geheimgeschehen teilnimmt? Gut, dass Naddels uns hier teilhaben lässt. Da blieb für Minkitink nur noch die Frage offen, warum es nicht mehr Geheimnisse aufzudecken gab in Tomb Raider.

Genug gerätselt, obwohl das dieswöchige Thema vielleicht auch nicht immer laut ausgesprochen werden sollte. In der nächsten Runde dreht sich alles um den Rausch. Weiterlesen

Who you gonna call? Nintendo!

gamephilephoto

Ah, die goldene Prä-Netz-Zeit. Die, wo man Spiele noch kaufte, weil hübsche Bilder auf der Verpackung waren und man nicht schon vor dem Release wusste, wie viele Eastereggs und wo zu finden sind, sondern stattdessen den Tipps & Tricks – Abschnitt in Heften gelesen hat. Heften. So… Spiele… Hefte… kennt ihr…nicht?

Wie dem auch sei, so begab es sich, dass ich ziemlich angefixt von diversen Publikationen brav wie wohl so ein paar sehr viele andere auf Ocarina of Time wartete. Und Gott, passt dieses Spiel gut zu dem Thema “Geheimnis”. So viel zu entdecken! Die rätsellastigen Tempel! Die ganzen Herzteile! Hundert Skultulas! Zig versteckte Höhlen mit Rubinen und Kram und hach! Und eine Windmühle.

Diese Windmühle befindet sich im beschaulichen Dorf Kakariko. An sich nichts besonderes, in ihr lernt man irgendwann mal die Hymne des Sturmes und kann zusätzlich noch im Verlauf des Spieles ein Herzteil ergattern. Ein drittes Geheimnis eben jener Windmühle ist ein kleiner Gang, welchen man allerdings nur via Enterhaken über ein anderes Dach erreicht, indem ein Holzpfeiler anvisiert wird. Viel zu sehen gibt es hier dann nicht, ausser zwei Treppen, welche am Absatz ein Huhn beherbergen – da freut sich das Hühnerfederallergiemädchen (das Wort wollte ich schon sehr lange mal benutzen) aber sehr!  Weiterlesen

Mysteriöses #gamephilephoto No. 6

gamephilephoto

Geht’s nur mir so oder gehen die Wochen momentan schneller rum? Jedenfalls schnell genug, dass es schon wieder Zeit für eine frische Portion Highlights ist!

Dinge sammeln ist in Spielen wahrlich nichts Seltenes, ein Aufwand dagegen schon. Um so schlimmer, wenn einem dann alles genommen wird – so geschehen bei Yade in Mario Party. Ebenfalls weg dürfte ein beträchtlicher Teil Lebenszeit sein, welcher nicht grade wenig von Spartan investiert wurde: 3.872 Stunden gingen bei Borderlands ins Land mit seiner Vampiristic Queen of Chronospheres. Doch während Spartan diese Zeit wohl kaum zurück möchte, wünscht sich selbiges dafür El Spotto – keine Sorge, mein Freund, du bist nicht alleine. Sammelorgien in diversen Rare-Titeln habe ich zu genüge erlebt!

Verschwundene Zeit, verschwundene Sterne, verschwundene Entwickler – sehr mysteriös, das alles! Wozu dann immerhin das nächste Thema passt, in dieser Woche dreht sich nämlich alles um das Geheimnis.

Weiterlesen

Collect ALL the things!

gamephilephoto

Schöner Triumphbogen, wirklich schön. Passt leider nicht zu dem Wasserspiel. Aber der wiederum passt so wunderbar zu dem Sofa, nur den Teppich sollte ich wechseln. Bei der Gelegenheit könnte ich direkt auch noch die Tapete oben mal runterreißen, hab ja diese großartige Tempelwand. Die auch zu den Laternen passt. Unten stelle ich dann noch den Glastisch hin. Und das Schwert…

Das Schwert kommt dann in den Keller. Neben das andere Schwert. Und dem Tiger. Die Pokale brauch ich ja auch grade nicht. Doof, dass meine Schränke schon voll sind. Dann halt in’s andere Haus rüber – eines reicht mir nämlich nicht. Ich will schließlich meine NES-Spiele noch irgendwo hinstellen können! Weiterlesen

Neue Runde, neues Glück – #gamephilephoto 5

gamephilephoto

Eine erholsame Woche liegt hinter uns, alle sind wonnig-ausgeruht und offenbar ist auch niemand eingeschlafen. Gut so, hier kommen die Highlights!

Ordentlich durchkneten lassen durfte man sich bei Naddels. In der schönen Stadt Schleiede darf man seine Pokémon massieren lassen, was auch für so manche Entwicklung nötig ist – nur wer auch mal entspannt, kommt im Leben weiter! Stürmisch-paradox war es bei Yade, welche sich eine Melodie beibringen ließ, die sie eigentlich schon benutzt hatte… oder so. Alles bisschen kompliziert mit der Hymne des Sturmes. Weniger komplex lief es dafür dann bei El Spotto, bei dem die Planetenforschung dann dem äh… Koitus vorzuziehen ist. Alles viel stressfreier.

Genug entspannt, liebe Teilnehmer! Das nächste Thema naht, bitte ein mal ordentlich strecken und sammeln – Sammler ist der nächste Begriff! Weiterlesen

Pling, oder auch: Ein Tag am Pad

gamephilephoto

*pling*

Eines der wohl bekanntesten *pling* der Spielehistorie dürfte wohl der Startsound des guten, alten Gameboy sein. Zu oft durften wir alle dieses Geräusch hören – nur um danach das Modul zu entfernen, reinzupusten, wieder anschalten: *pling*. Es brennt sich ein wenig ein.

Hardwaretöne sind eine dieser vielen Sachen, die ich mag. Der Startsound der Dreamcast ist pure Liebe. Die erste Xbox hingegen war einfach nur hässlich, was ihre Soundkullise angeht. Der Nintendo DS wiederum gefällt mir, ebenso das legendäre SEEEEGAAAAAA-Jingle. Unvergessen auch der Klang des Menüs eines jeden Final Fantasy oder Perfect Dark, Easter Egg-ige Klangvarianten des GameCube Start-Ups und mehr.

Doch wir sind ja bei #gamephilephoto, und Töne lassen sich eher schwer in Bildern fassen. Trotzdem verbinde ich dieses Bild mit einem wunderbar entspannenden Klang. Weiterlesen